Am Samstag, den 26. März, rufen wir alle Frauen auf, die wie wir ihre Abscheu, ihre Verurteilung und ihre Forderung nach einem Leben frei von sexistischer Gewalt zum Ausdruck bringen wollen. Diese und alle anderen Aktionen, die wir durchgeführt haben, sind eine Antwort auf die Aggressionen, die wir von der Regierung und all ihren patriarchalen Institutionen erhalten, die vorhaben, Frauen als rechtliche Kategorie auszulöschen.
Wir wollen unsere Stimme erheben, damit unsere feministische Agenda erfüllt wird und wir die Befreiung der Frauen von patriarchaler und frauenfeindlicher Unterdrückung erreichen können, die durch systematische Gewalt die Herrschaft über uns anstrebt, unabhängig davon, in welchem Land, welcher Klasse oder Kultur wir uns befinden. Macho-Gewalt ist eine Konstante für Frauen, da es überall auf der Welt ein Risiko ist, eine Frau zu sein. Aus diesem Grund prangern wir in unserem Manifest den direkten Angriff auf die Rechte der Frauen an.
Auch heute noch herrschen die Ausbeutung, die Kommodifizierung und die Objektivierung von Frauenkörpern mehr denn je, und die Gesetze zur Genderidentität sind die patriarchale Gegenreaktion, um die Fortschritte des Feminismus und der Frauenrechte der letzten Jahrzehnte zurückzudrehen. Die Feminisierung von Armut und Betreuungspflichten, die Einmischung der Religion in das Leben der Menschen und die mangelnde Anerkennung von Frauen sind weiterhin Ausdruck unserer Unterdrückung: Wir werden unterdrückt, weil wir als Frauen geboren werden.
Wir stellen fest, dass wir angesichts des Vormarschs des feministischen Kampfes unter einer patriarchalen Gegenreaktion seitens der Regierung, der politischen Parteien, der Medien und der juristischen Instanzen zu leiden haben. Wir, die Frauen, als politisches Subjekt des Feminismus, haben beschlossen, dass es eine demokratische Forderung ist, dass das Gesetz uns vor patriarchaler, männlich-chauvinistischer Gewalt schützt, und wir fordern, dass alle internationalen Vereinbarungen zur Beendigung des männlichen Terrorismus eingehalten werden.
Wir wollen die Abschaffung des Gender, denn es ist das Instrument zur Aufrechterhaltung der sexuellen Hierarchie. Wir sind gegen die Selbstbestimmungsgesetze oder die falsch benannte “Vielfalt”, ein Gesetz, das jede Art von materieller Realität bezüglich des Geschlechts von Menschen auslöscht und es jedem Mann erlaubt, sich selbst zur Frau zu erklären, ohne irgendeinen anderen Beweis als sein Wort.
Eine Frau zu sein ist kein Gefühl und keine “juristische Fiktion” kann die Realität von Frauen auslöschen; wie können wir für unsere Rechte kämpfen, wenn wir nicht einmal unsere Realität benennen können? Einem Mann zu erlauben, sich als “Frau” zu bezeichnen, bedeutet, dass Frauen jedem Mann, der behauptet, eine “Frau” zu sein, Zugang zu unseren Räumen gewähren müssen. Frauen haben in den letzten 300 Jahren dafür gekämpft, dass unsere Räume nach Geschlechtern getrennt sind: Diese Räume ermöglichen uns ein sichereres soziales Leben außerhalb unseres Hauses.
Die von den Parteien SPD, Die Grünen, FDP und Die Linke geforderten Selbstbestimmungsgesetze oder “Vielfalt” richten sich gegen die Freiheit und Unversehrtheit von Frauen und Mädchen und setzen uns größeren Gefahren aus. Männer können niemals Frauen sein und ein Mann, der vorgibt, eine Frau zu sein, ist ein Mann, der die Realität von Frauen neu definiert. Es gibt Frauen, wir brauchen keinen Mann, der uns zum eigenen Komfort oder für seine individualistischen Wünsche oder sexuellen Paraphilien sagt, was es heißt, eine Frau zu sein.
Gesetze zum Schutz von Frauen vor männlicher Gewalt würden außer Kraft gesetzt, wenn ein Mann sich selbst als Frau deklariert, denn sobald dieses Gesetz verabschiedet ist, spielt es keine Rolle mehr, welche materielle Realität unsere Augen sehen, sondern die Realität wird dadurch bestimmt, was die andere Person sagt, dass sie es ist. Es wird eine Geldstrafe für missgendern geben, die bis zu 2500 Euro für jedes Mal betragen kann.
Außerdem würden wir Frauen unsere sicheren Räume im öffentlichen Raum verlieren, da jeder Mann, der sich selbst als “Frau” bezeichnet, freien Zugang zu allen Frauen- und Mädchenräumen wie Toiletten, Umkleideräumen usw. hat. Außerdem könnten Frauen die weibliche Repräsentation auf dem Arbeitsmarkt und in Positionen der aktiven Bürgerbeteiligung, d.h. in der Politik, verlieren.
Im Sport: Dieses Gesetz wird dazu führen, dass Frauenligen verschwinden, weil der männliche Körper aufgrund seiner Biologie immer einen deutlichen körperlichen Vorteil behält, auch wenn versucht wird, sein Testosteron zu reduzieren. Frauen wollen unsere Sportligen ohne Männer behalten, egal in welcher Form.
In Gefängnissen: Es ist bekannt, dass die von Frauen begangenen Straftaten weniger schwerwiegend sind als die von Männern begangenen. Gleichwohl wird es Männern künftig gestattet, unabhängig von der Schwere der von ihnen begangenen Straftat in Frauengefängnisse zu kommen, indem sie sich einfach als “Frau” ausweisen. Dies führt dazu, dass Frauen keine Möglichkeit haben, innerhalb der Gefängnisse Zuflucht vor männlicher Gewalt zu suchen, was für Frauen in Berlin bereits Realität ist.
Im Bildungswesen: In den Bildungssystemen herrschen derzeit sexistische Dogmen vor, z.B. die Verwendung der Neo-Sprache oder “FLINTA*”, die Frauen direkt auslöscht. Wenn sie uns als Frauen auslöschen, löschen sie uns als Bürger aus. Wir werden nicht akzeptieren, dass das kritische Denken von Frauen als “Hassverbrechen” betrachtet wird und dass man uns unrealistische Phobien unterstellt. Deshalb fordern wir eine Bildung, die frei ist von den sexistischen Dogmen der Selbstbestimmungsgesetze und dem quasi-religiösen Glauben, dass sich das Geschlecht ändern kann. Das Nachahmen oder “Ausleben” der Gender-Rollen des anderen Geschlechts ändert nichts an unserer materiellen Realität. Wir werden nicht zulassen, dass sich unwissenschaftliche Dogmen über Gender-Identitäten in der Bildung weiter ausbreiten, weil sie sexistische Stereotypen, Dysphorie, Homophobie und sexuelle Hierarchien verstärken.
Darüber hinaus fördern diese Gesetze die Medikalisierung und Verstümmelung gesunder Körperteile von Minderjährigen, anstatt die Probleme der Dysmorphie oder der körperlichen Nonkonformität zu behandeln. Statistiken belegen, dass bis zu 90 % der Fälle von Dysphorie bei Kindern nach der Pubertät verschwinden, ebenso wie die Vorstellung, dass sie im falschen Körper stecken.
Wir wollen ein Ende der vom massenmedialen Apparat der Gender-Kult-Propaganda geförderten politischen Aktionen, die insbesondere darauf abzielen, Kinder und Jugendliche zu verwirren, indem sie sie zu völlig irreversiblen Veränderungen an ihrem Körper zugunsten von Unternehmen und Lobbys verleiten.
Das Selbstbestimmungsgesetz verfälscht die Statistiken und führt zur Ungültigkeit der Daten, da Männer, die sich selbst als “Frauen” bezeichnen, als solche eingestuft werden, was sie bedeutungslos macht. Wir beschließen, dass patriarchalische und androzentrische Vorurteile keinen Einfluss auf die Wissenschaft, die Forschung und die medizinische Behandlung von Frauen haben dürfen. Wir fordern ein Ende der medizinischen und geburtshilflichen Gewalt und der gesundheitlichen Ungleichheit.
Wir Frauen werden dem Kauf und Verkauf von Babys und der reproduktiven Ausbeutung von Frauen nicht gleichgültig gegenüberstehen. Wir wollen, dass das geltende Gesetz, das diese Praxis in Deutschland verbietet, durchgesetzt wird und dass diejenigen, die in Länder wie die Ukraine gehen, wo sich die größten Babyfarmen in Europa befinden und wo die Gesetze in dieser Hinsicht lax sind, um mit dem dort gekauften Baby nach Hause zurückzukehren, als Betrüger gegen das Gesetz behandelt werden. Kinder sind nicht käuflich, und der Wunsch, Eltern zu sein, ist kein “Recht”, das von Frauen zu erfüllen ist, sondern reproduktive Ausbeutung.
Wir fordern ein Verbot von Techniken der künstlichen Befruchtung, die zur Ausbeutung von Frauen führen, wie z.B. die Entnahme von Eizellen für Dritte und die Verpflanzung der Gebärmutter von lebenden Frauen. Wir fordern auch ein Ende der Propaganda für diese Praktiken. Leihmutterschaft ist die extreme Entmenschlichung von Frauen. Wir fordern, dass die gesundheitlichen Gefahren der Leihmutterschaft und die schädlichen Langzeitfolgen für die Kinder offengelegt werden.
Abtreibungsgesetz: Wir fordern die vollständige Streichung der beiden Artikel (218 & 219a) des Gesetzes zum freiwilligen Schwangerschaftsabbruch. Frauen riskieren ihren ganzen Körper und ihre Psyche, wenn sie schwanger sind. Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Frauen und Vergewaltigungen soll das Gesetz uns nicht “verzeihen”, wenn wir abtreiben, sondern dafür sorgen, dass wir nicht mehr vergewaltigt werden und dass wir alle das Recht haben, eine Schwangerschaft bei Bedarf kostenlos abzubrechen. Frauen sind nicht nur “Körper”, die vom patriarchalen Staat beurteilt und “vergeben” werden, wenn wir Zugang zu diesem Recht brauchen.
Prostitution und Porno: Frauen sind keine Handelsobjekte, deshalb fordern wir die Abolition der Prostitution. Da die Schule der Pornographie eine Schule der Vergewaltigung ist, muss sie verboten werden, und wir fordern die Entwicklung von Maßnahmen zu ihrer Verfolgung und Beseitigung. Wir wollen die Abolition der Prostitution und die Umsetzung des nordischen Modells. Nein zur Kriminalisierung von Frauen in der Prostitution, sondern Verurteilung des Freiers. Prostitution ist bezahlte Vergewaltigung, der Unterschied zwischen Vergewaltigung und Prostitution ist das Geld, denn die Zustimmung kann nicht gekauft werden. Freier sind keine Kunden, sondern Kriminelle.
Wir fordern die Einhaltung der Istanbul-Konvention durch Deutschland. Wir fordern, dass Femizide als frauenfeindliche Übergriffe gegen Frauen eingestuft und damit im Gesetz typisiert werden. Wir fordern auch die Entwicklung öffentlicher Maßnahmen und spezifischer Strategien zu ihrer Beachtung und Beseitigung.
Aufgrund der Legalisierung der Prostitution werden Femizide in der Prostitution derzeit als “Arbeitsunfälle” behandelt, was eine extreme institutionelle Gewalt gegen Frauen darstellt. Wir prangern an, dass im Jahr 2021 140 Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern, Familienmitgliedern oder männlichen Freunden oder anderen Männern ermordet wurden, und im Jahr 2022 ist die Zahl bis jetzt auf 75 Frauen gestiegen.
Religionen: Wir wollen, dass der Staat säkular bleibt, wir wollen, dass jede Praxis, die auf einer kulturellen oder religiösen Praxis beruht und die Rechte von Frauen und Mädchen untergräbt, als Verbrechen betrachtet wird. Religionen sind frauenfeindlich.
Stellvertretende Gewalt: Wir fordern die Kriminalisierung von stellvertretender Gewalt. Der Gebrauch und der Missbrauch von Kindern durch Männer, um ihre Mütter zu verletzen und zu überfallen, ist eine messbare Realität, die mehrere europäische Länder in ihren Gesetzen bereits berücksichtigt haben, jedoch nicht in Deutschland.
Care-Arbeit: Wir wollen nicht, dass die Last der Care-Arbeit allein den Frauen aufgebürdet wird, wir wollen nicht, dass diese Unterdrückung die intellektuelle, berufliche und persönliche Entwicklung jeder Frau behindert. Wir wollen, dass alle Frauen in Deutschland einen garantierten Zugang zu allen Bereichen des Studiums, der Arbeit und der Freizeitgestaltung haben, ohne Schikanen und ohne rechtliche, soziale und wirtschaftliche Stigmatisierung oder Benachteiligung. Gleiche Arbeit, gleicher Lohn.
Sexualität: Wir fordern, dass Frauen ihre Sexualität frei ausleben können, ohne den starken Druck der Zwangsheterosexualität, der von den traditionellen patriarchalen Institutionen ausgeübt wird. Wir fordern ein Ende der Schikanen, die Lesben dazu zwingen, Männer mit “Identitäten” als Frauen zu akzeptieren. Wir fordern ein Ende der Vergewaltigungskultur und der extremen Homophobie durch das Dogma, dass Sex “nicht existiert, sondern ein Konstrukt ist”.
On Saturday 26th March we are calling on all women who, like us, wish to express their disgust, their denunciation and their demand for a life free of sexist violence. This and all the actions we have been carrying out are in response to the aggressions we receive from the government and all its patriarchal institutions that plan to erase women as a legal category.
We want to raise our voices so that our feminist agenda is fulfilled and we can achieve the liberation of women from patriarchal and misogynist oppression, which through systematic violence wants our domination, regardless of the country, class, or culture in which we are. Macho violence is a constant for women because it is a risk to be a woman anywhere in the world. This is why we denounce the direct attack on women’s rights in our manifesto.
Even today the exploitation, commodification and objectification of women’s bodies are more in force than ever and gender identity laws are the patriarchal backlash to roll back the advances of feminism and women’s rights of the last decades. The feminisation of poverty and care responsibilities, the interference of religion in people’s lives and the lack of recognition of women continue to be expressions of our oppression: we are oppressed because we are born women.
We confirm that in the face of the advance of the feminist fight, we are suffering a patriarchal backlash from the government, political parties, the media and legal entities. We, women, as the political subject of feminism, have decided that it is a democratic demand that the law should protect us from patriarchal male chauvinist violence and we demand that all international agreements to stop male terrorism should be complied with.
We want the abolition of gender because it is the tool to maintain the sexual hierarchy. We are against the self-identification laws or the misnamed “Vielfalt”, a law that erases any kind of material reality about the sex of people and will allow any man to declare himself a woman without any evidence other than his word.
Being a woman is not a feeling and no “legal fiction” can erase the reality of women; how can we fight for our rights if we cannot even name our reality? Allowing a man to self-identify as a “woman” means that women must allow access to our spaces to any man who claims to be a “woman”. Women have fought to have our spaces separated by sex for the past 300 years: having these spaces allows us to have a more secure social life outside our home.
The self-identification laws or “Vielfalt” pushed by the SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke parties go against the freedom and integrity of women and girls by exposing us to greater danger. Men can never be women and a man pretending to be a woman is a man redefining the reality of women. Women exist, we do not need any man to tell us what it is to be a woman for his own comfort or for his individualistic desires or sexual paraphilias.
Laws to protect women from male violence would be invalidated if a man declared himself to be a woman, because once this law is passed, it will no longer matter what material reality our eyes see, but instead reality will be determined by what the other person says it is. There will be a fine for misgendering that can go up to €2500 each time.
In addition, we women would lose our safe spaces in the public sphere, any male self-determined as a “woman” will have free access to all women’s and girls’ spaces such as toilets, changing rooms, etc. In addition, women might risk the female representation in jobs and in positions of active civic participation, i.e. politics.
In sports: this law will allow women’s leagues to disappear because men’s bodies always maintain a significant physical advantage due to their biology, even when attempts are made to reduce their testosterone. Women want to keep our sports leagues without men, in any format.
In prisons: It is known that crimes committed by women are less severe than those committed by men. However, men will be allowed to be in women’s prisons regardless of the severity of the crime they committed, just by identifying themselves as “women”. This exposes women to not being able to seek refuge from male violence inside prisons, which is already a reality for women in Berlin.
In education: Sexist dogmas currently prevail in the education systems, e.g. the use of the neo-language or “FLINTA*”, which directly erases women. If they erase us as women, they erase us as citizens. We will not accept that women’s critical thinking is considered a “hate crime” and that we are accused of having unrealistic phobias. This is why we demand an education free from the sexist dogmas of self-identification laws and the quasi-religious beliefs that sex can change. Imitating or “acting out” the gender roles of the opposite sex does not change our material reality. We will not allow unscientific dogmas about gender identities to continue to spread in education because they intensify sexist stereotypes, dysphoria, homophobia and sexual hierarchy.
Moreover, these laws promote the medicalisation and mutilation of healthy body parts of minors instead of treating the problems of dysmorphia or body nonconformity. Statistics prove that up to 90% of cases of dysphoria in children go away after puberty, as does the idea that they are in the wrong body.
We want an end to the political actions promoted by the mass media apparatus of the gender cult propaganda, which aim in particular to confuse children and adolescents by leading them to make completely irreversible changes to their bodies for the benefit of companies and lobbies. We want every person in Germany to be informed about what is happening and to stop misrepresenting with empty words like “TERF” in order to avoid having to explain the damage done to society.
The law of self-identification attacks the statistics and results in the invalidation of the data, since men who self-identify as “women” will be put as such, making them meaningless. We decide that patriarchal and androcentric biases cannot be allowed to affect science, research and the health care treatments of women. We demand an end to medical and obstetric violence and health inequalities.
We women will not remain indifferent to the buying and selling of babies and the reproductive exploitation of women. We want the current law prohibiting this practice on German territory to be enforced and those who go to countries such as the Ukraine, where the largest baby-farms in Europe are located and where the law is lax in this respect, to return home with the baby bought there, to be treated as frauds against the law. Children are not to be bought and the desire to be a parent is not a “right” to be fulfilled by women, this is reproductive exploitation.
We demand a ban on assisted reproductive techniques that result in the exploitation of women, such as the extraction of eggs for third parties and the transplantation of the wombs of living women. We also demand an end to the propaganda of these practices. Surrogacy is the extreme dehumanisation of women. We demand that the health dangers of surrogacy and the harmful long-term consequences for children be exposed.
Abortion law: We want the complete cancellation of both articles (218 & 219a) of the law on voluntary termination of pregnancy. Women risk our whole bodies and our psyche being pregnant. In the face of the increasing violence against women and rape, the law should not “forgive” us for having an abortion, but rather to ensure that we are no longer raped and that we all have access to the right to terminate a pregnancy free of charge, if required. Women are not just “bodies” to be judged and “forgiven” by the patriarchal state when we are in need of access to this right.
Prostitution and Porn: Women are not objects to be traded, that is why we demand the abolition of prostitution. As the school of pornography is a school of rape, it must be banned, and we demand the development of policies for its prosecution and eradication. We want the abolition of prostitution and the implementation of the Nordic model. No to the criminalisation of women in prostitution but condemnation of the punter. Prostitution is paid rape, the difference between rape and prostitution is currency, because consent cannot be bought. Punters are not clients but criminals.
We demand Germany’s compliance with the Istanbul Convention. We demand that femicides are classified as misogynist attacks against women and are thus typified in the law. We also demand the development of public policies and specific strategies for their attention and eradication.
Due to the legalisation of prostitution, femicides in prostitution are currently treated as “work accidents”, which represents extreme institutional violence against women. We denounce that, in the year 2021, 140 women were murdered by their partners or ex-partners, family members or male friends or other men, and so far in 2022 the figure has risen until now to 75 women.
Religions: We want the state to remain secular, we want any practice based on a cultural or religious practice that undermines the rights of women and girls to be considered a crime. Religions are misogynist.
Vicarious violence: We call for the criminalisation of vicarious violence. The use and abuse of children by men to hurt and assault their mothers is a measurable reality, which several European countries have already recognised in their laws, but this is not the case of Germany.
Care work: We do not want the burden of care work to fall solely on women, we do not want this oppression to prevent the intellectual, professional and personal development of any woman. We want all women in Germany to have guaranteed access to all areas of study, work and recreation, without harassment and without legal, social and economic stigmatisation or penalisation. Equal work, equal pay.
Sexuality: That women can live our sexuality freely without the intense pressure of compulsory heterosexuality driven by traditional patriarchal institutions. We demand an end to the harassment that forces lesbians to accept men with “identities” as women. We demand an end to rape culture and extreme homophobia through the dogma that sex “does not exist, it is a construct” and so are sexual orientations.
El próximo sábado 26 de marzo convocamos a toda mujer que como nosotras desee expresar el hartazgo, la denuncia y la demanda por una vida libre de toda violencia machista. Esta y todas las acciones que venimos realizando son en respuesta a las agresiones que recibimos de parte del gobierno y de todas sus instituciones patriarcales que planean anular a las mujeres como categoría legal.
Queremos alzar la voz para que nuestra agenda feminista se cumpla y poder lograr la liberación de las mujeres de la opresión patriarcal y misógina, que mediante la violencia sistemática quiere nuestra dominación, sin importar el país, la clase, ni la cultura en la que estemos. La violencia machista es una constante para las mujeres porque es un riesgo ser mujer en cualquier parte del mundo. Por eso denunciamos el ataque directo a los derechos de las mujeres en nuestro manifiesto.
Aún hoy la explotación, mercantilización y cosificación de los cuerpos de las mujeres están más vigentes que nunca y las leyes de identidad de género son el backlash patriarcal para retroceder los avances del feminismo y los derechos de las mujeres de las últimas décadas. La feminización de la pobreza y de los cuidados, la intromisión de la religión en la vida de las personas y la falta de reconocimiento de las mujeres siguen siendo expresiones de nuestra opresión: nos oprimen por el hecho de nacer mujeres.
Constatamos que ante el avance de la lucha feminista, estamos sufriendo una reacción del patriarcado emprendida por el gobierno, los partidos políticos, los medios de comunicación y las instancias jurídicas. Nosotras, las mujeres, como sujeto político del feminismo, decidimos que es exigencia democrática que la ley nos proteja de la violencia machista patriarcal y exigimos que se cumplan todos los convenios internacionales para frenar el terrorismo machista.
Queremos la abolición del género porque es la herramienta para mantener la jerarquía sexual. Estamos en contra de las leyes de autoidentificación o la mal llamada “Vielfalt”, ley que borra cualquier tipo de realidad material sobre el sexo de las personas y permitirá que cualquier hombre se declare mujer sin más evidencia que la de su palabra.
El hecho de ser mujer no es un sentimiento y ninguna “ficción legal” va a poder borrar la realidad de las mujeres. ¿Cómo vamos a poder luchar por nuestros derechos si ni siquiera podemos nombrar nuestra realidad? El hecho de permitir que un hombre se autoidentifique como “mujer” supone que las mujeres debemos permitir el acceso a nuestros espacios a cualquier hombre que así lo diga. Las mujeres hemos luchado por tener nuestros espacios separados por sexo en los últimos 300 años: el hecho de tener estos espacios nos permite tener una vida social más segura fuera de nuestro hogar.
Las leyes de autoidentificación o “Vielfalt” impulsadas por los partidos SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke van en contra de la libertad y la integridad de las mujeres y niñas por exponernos a un mayor peligro. Los hombres nunca podrán ser mujeres y un hombre pretendiendo serlo, es un hombre redefiniendo la realidad de las mujeres. Las mujeres existimos, no necesitamos a ningún hombre que nos indique lo que es ser una mujer para su propio confort o por sus deseos individualistas o parafilias sexuales.
Las leyes para proteger a las mujeres de la violencia machista quedarían sin efecto si un hombre se declarara mujer, ya que una vez que esta ley sea aprobada, ya no importará la realidad material que vean nuestros ojos sino que la razón estará dispuesta en lo que la otra persona diga que es. Habrá una penalidad por “misgendering” que puede ir hasta los €2500 cada vez.
Además, las mujeres perderíamos nuestros espacios seguros en la esfera pública, cualquier varón autodeterminado como “mujer” tendrá libre acceso a todos los espacios de las mujeres y las niñas, como aseos, vestuarios, etc.
En los deportes: esta ley permitirá que desaparezcan las ligas de mujeres porque los cuerpos de hombres siempre mantienen una ventaja física significativa debido a la biología, aún cuando se intente reducir su testosterona. Las mujeres queremos mantener nuestras ligas de deporte sin hombres, en ningún formato.
En las cárceles: Se sabe que los crímenes cometidos por mujeres son menos graves que los cometidos por hombres. Sin embargo, los hombres podrán estar en cárceles de mujeres sin importar la gravedad del crimen cometido, solo identificándose como “mujeres”. Esto expone a las mujeres a no poder refugiarse de la violencia machista dentro de cárceles lo cual ya es una realidad para las mujeres en Berlín.
En la educación: Actualmente los dogmas sexistas imperan en los sistemas educativos, ejemplo de ello es el empleo de la neo-lengua o “FLINTA*” que borra directamente a las mujeres. Si nos borran como mujeres, nos borran como ciudadanas. No aceptaremos que el pensamiento crítico de las mujeres sea considerado como “delito de odio” y que nos acusen de tener fobias inexistentes. Por esto exigimos una educación libre de los dogmas sexistas de las leyes de autoidentificación y de creencias casi religiosas de que el sexo puede cambiar.
Por otra parte, estas leyes promueven la medicalización y amputación de partes sanas del cuerpo de menores de edad en vez de tratar los problemas de dismorfia o disconformidad con su cuerpo. Las estadísticas prueban que hasta el 90% de los casos de disforia en menores se va luego de la pubertad, lo mismo la idea de pensar que están en el cuerpo equivocado.
Queremos el cese de las acciones políticas impulsada por el aparato de la mass media haciendo propaganda del culto al género, que buscan en especial confundir a menores y adolescentes llevándolos a realizar modificaciones en sus cuerpos completamente irreversibles por beneficio de empresas y lobbies.
Las mujeres no vamos a permanecer pasivas ante la compraventa de bebés y la explotación reproductiva, queremos que se haga valer la ley actual que prohíbe dicha práctica en territorio alemán y que se trate como fraude a la ley a quienes van a países como Ucrania donde se encuentran las granjas de bebés más grandes de Europa. Los hijos no se compran y el deseo de ser padres no es un “derecho” que las mujeres debamos satisfacer, esto es explotación reproductiva.
Exigimos que se prohíban las técnicas de reproducción asistida que representen la explotación de las mujeres, como la extracción de óvulos para terceros y los trasplantes de úteros de mujeres vivas. Exigimos además el cese de la propaganda de estas prácticas. La subrogación de vientres es la deshumanización extrema de las mujeres.
Ley de aborto: Queremos la completa cancelación de ambos artículos (218 & 219a) de la ley de interrupción voluntaria del embarazo. Las mujeres arriesgamos nuestros cuerpos en su totalidad y nuestra psiquis al tener hijos. Ante el aumento de violencia contra las mujeres y las violaciones, la ley no nos tiene que “perdonar” por abortar sino velar por que se nos deje de violar y que podamos acceder todas al derecho de interrumpir un embarazo de forma gratuita, de así requerirlo.
Prostitución y Porno: Las mujeres no somos objetos para mercadear, por eso exigimos la abolición de la prostitución. Como la escuela de la pornografía es una escuela de violación, debe ser prohibida, exigimos que se desarrollen políticas para su persecución y erradicación. Queremos la abolición de la prostitución y la implementación del modelo Nórdico. No a la penalización de las mujeres en prostitución sino condena al putero. La prostitución es violación pagada, la diferencia entre violar y la prostitución es un billete ya que el consentimiento no puede comprarse. Los puteros no son clientes sino criminales.
Exigimos que se respete el Convenio de Estambul que Alemania tiene y no cumple. Que los femicidios sean considerados como tales: ataques misóginos contra las mujeres y sean así tipificados en la ley. Denunciamos que, en el año 2021, 140 mujeres fueron asesinadas por sus parejas o ex parejas, familiares o amigos varones u otros hombres, y en lo que va del 2022 la cifra asciende a 75 mujeres.
Religiones: Queremos que el Estado se mantenga laico, que toda práctica que se fundamente en una práctica cultural o religiosa que menoscabe los derechos de las mujeres y niñas sea considerada delito. Las religiones son misoginas.
Violencia vicaria: Pedimos que se tipifique en las leyes la violencia vicaria. El uso y abuso de los hijos por parte de los hombres para lastimar y agredir a sus madres es una realidad medible, la cual ya varios países europeos han reconocido en sus leyes y no es así el caso de Alemania.
Tareas de cuidados: Queremos que las tareas de cuidado no recaigan únicamente en las mujeres, que esta opresión no impida el desarrollo intelectual, profesional y personal de ninguna mujer. Que todas las mujeres en Alemania tengan garantizado el acceso a todas las áreas de estudio, trabajo y recreación, sin acoso ni estigmatización o penalización legal, social ni económica. Mismo trabajo, mismo salario.
Sexualidad: Que las mujeres podamos vivir nuestra sexualidad libremente sin la intensa presión de la heterosexualidad obligatoria impulsada por las instituciones patriarcales tradicionales. Exigimos el cese del acoso que obliga a las lesbianas a aceptar hombres con “identidades” como mujeres. Que cese la cultura de la violación y la homofobia extrema mediante el dogma de que el sexo “no existe, es un constructo” por tanto también las orientaciones sexuales.
Le samedi 26 mars, nous lançons un appel à toutes les femmes qui, comme nous, veulent exprimer leur dégoût, leur dénonciation et leur revendication d’une vie libre de toute violence sexiste. Ceci et toutes les actions que nous avons menées sont en réponse aux agressions que nous subissons de la part du gouvernement et de toutes ses institutions patriarcales qui prévoient d’effacer les femmes en tant que catégorie juridique.
Nous voulons élever notre voix pour que notre agenda féministe soit rempli et pour que nous puissions atteindre la libération des femmes contre l’oppression patriarcale et misogyne, qui cherche à nous dominer à travers la violence systématique indépendamment du pays, de la classe, ou de la culture dans lesquelles nous sommes. La violence machiste est une constante pour les femmes car être une femme est un risque partout dans le monde.
Encore aujourd’hui l’exploitation, la marchandisation et l’objectification du corps des femmes sont plus fortes que jamais, et les lois sur l’identité de genre sont le retour de bâton pour faire reculer les avancées du féminisme et des droits des femmes des dernières décennies. La féminisation de la pauvreté et des responsabilités en matière de soin, l’ingérence de la religion dans la vie des gens et le manque de reconnaissance des femmes continuent d’être des expressions de notre oppression : nous sommes oppressées car nous sommes nées femmes.
Nous voulons l’abolition du genre car il est l’instrument de maintien de la hiérarchie sexuelle. Nous sommes contre les lois d’autodétermination ou la mal-nommée « Vielfalt » (« Diversité »), une loi qui efface toute forme de réalité matérielle concernant le sexe des personnes et permet à n’importe quel homme de se déclarer femme sans aucune autre preuve que sa parole.
Être une femme n’est pas un sentiment et aucune « fiction juridique » ne peut effacer la réalité des femmes ; comment pouvons-nous nous battre pour nos droits si nous ne pouvons même pas nommer notre réalité ? Permettre à un homme de s’autodéterminer « femme » signifie que les femmes doivent autoriser l’accès à leurs espaces à n’importe quel homme qui prétend être une « femme ». Au cours des 300 dernières années, les femmes se sont battues pour avoir des espaces séparées par le sexe : avoir ces espaces nous permet d’avoir une vie sociale plus sûre en-dehors de chez nous.
Les lois d’autodétermination ou « Vielfalt » prônées par les partis SPD, Die Grünen, FDP et Die Linke vont à l’encontre de la liberté et de l’intégrité des femmes et des filles en nous exposant à de plus grands dangers. Les hommes ne peuvent jamais être des femmes et un homme prétendant être une femme est un homme qui redéfinit la réalité des femmes.
Les lois pour protéger les femmes de la violence masculine seraient invalidées si un homme se déclare femme ; car une fois cette loi adoptée, la réalité matérielle que nos yeux voient n’aura plus d’importance, mais à la place la réalité sera déterminée par ce que l’autre personne dit qu’elle est. Il y aura une amende contre les mégenrages, qui pourra aller jusqu’à 2500 € à chaque fois.
Dans les sports : cette loi permettrait la disparition des ligues féminines car le corps masculin, de par sa biologie, possédera toujours un avantage physique considérable même si on tente de réduire sa testostérone.
Dans les prisons : les hommes seront désormais autorisés à être dans les prisons des femmes peu importe la sévérité du crime qu’ils ont commis, juste en s’identifiant « femme ».
Dans le système éducatif : les dogmes sexistes prévalent actuellement dans l’éducation, par exemple l’utilisation du néo-langage ou « FLINTA* » qui efface directement les femmes. C’est pourquoi nous exigeons une éducation libérée des dogmes sexistes des lois d’autodétermination et de la croyance quasi-religieuse selon laquelle le sexe peut changer.
En outre, ces lois encouragent la médicalisation et la mutilation de parties saines du corps des mineurs au lieu de traiter les problèmes de dysmorphie ou de non-conformité corporelle. Les statistiques prouvent que jusqu’à 90% des cas de dysphorie chez les enfants disparaissent après la puberté.
Nous, les femmes, ne resterons pas indifférentes à l’achat et à la vente de bébés et à l’exploitation reproductive des femmes. Nous voulons que la loi actuelle interdisant cette pratique en Allemagne soit appliquée. Les enfants ne sont pas à vendre ; et le désir d’être parent n’est pas un “droit” que les femmes doivent satisfacer, mais de l’exploitation reproductive. La gestation pour autrui est une déshumanisation extrême des femmes.
La loi sur l’avortement : Nous exigeons l’annulation complète des deux articles (218 & 219a) de la loi sur l’interruption volontaire de grossesse. Les femmes risquent tout leur corps et leur psyché lorsqu’elles sont enceintes. Face à l’augmentation des violences faites aux femmes et des viols, la loi ne doit pas nous « pardonner » d’avorter, mais faire en sorte que nous ne soyons plus violées et que nous ayons toutes accès au droit d’interrompre gratuitement une grossesse si nécessaire.
La prostitution et la porno : Les femmes ne sont pas des objets de commerce, c’est pourquoi nous demandons l’abolition de la prostitution. Puisque l’école de la pornographie est une école du viol, elle doit être interdite. Nous voulons l’abolition de la prostitution et l’application du modèle Nordique. Non à la criminalisation des femmes en situation de prostitution, mais oui à la pénalisation des clients. La prostitution est un viol tarifé ; le consentement ne peut être acheté. Les clients de la prostitution sont des criminels.
Nous exigeons que l’Allemagne respecte la Convention d’Istanbul. Nous demandons que les féminicides soient considérés comme des agressions misogynes contre les femmes. En 2021, 140 femmes ont été assassinées par leur partenaire ou ex-partenaire, des membres de leur famille, des amis masculins ou d’autres hommes.
Les religions : Nous voulons que l’état reste laïque, nous voulons que toute pratique basée sur une pratique culturelle ou religieuse qui diminuent les droits des femmes et des filles soit considérée comme un crime. Les religions sont misogynes.
La violence vicariante : Nous demandons la criminalisation de la violence vicariante. L’utilisation et l’abus d’enfants par des hommes pour blesser et agresser leurs mères est une réalité mesurable, que plusieurs pays européens ont déjà pris en compte dans leurs législation, mais pas en Allemagne.
Le travail de soins : Nous ne voulons pas que le fardeau du travail de soins soit seulement imposé aux femmes. Nous sommes contre la stigmatisation du travail de soin et le manque de reconnaissance, c’est pourquoi nous exigeons l’égalité des salaires : à travail égal, salaire égal.
La sexualité : Nous exigeons que les femmes puissent vivre leur sexualité librement sans la pression intense de l’hétérosexualité compulsive. Nous exigeons la fin du harcèlement qui force les lesbiennes à accepter les hommes avec des « identités » de femmes. Nous exigeons la fin de la culture du viol et de l’homophobie extrême.
O día sábado, 26 de março, convocamos todas as mulheres que, como nós, desejam expressar seu cansaço, denúnciar e demandar por uma vida livre de toda violência sexista. Esta e todas as ações que estamos realizando são uma resposta às agressões que recebemos de parte do governo e de todas as instituições patriarcais que pretendem anular a categoria legal da mulher.
Queremos levantar nossa voz para que nossa agenda feminista seja cumprida e consigamos libertar as mulheres da opressão patriarcal e misógina, que através da violência sistemática quer nossa dominação, independentemente do país, da classe ou da cultura da qual nós somos. A violência sexista é uma constante para as mulheres porque ser mulher é um risco em qualquer parte do mundo.
Ainda hoje a exploração, mercantilização e objetificação dos corpos das mulheres são mais válidas do que nunca e as leis de identidade de gênero são a reação patriarcal para reverter os avanços do feminismo e dos direitos das mulheres nas últimas décadas. A feminização da pobreza e do cuidado, a interferência da religião na vida das pessoas e a falta de reconhecimento das mulheres continuam sendo expressões de nossa opressão: nos oprimem por nascermos mulheres.
Queremos a abolição do gênero porque é a ferramenta para manter a hierarquia sexual. Somos contra as leis de autoidentificação ou a chamada “Vielfalt”, uma lei que apaga qualquer tipo de realidade material sobre o sexo das pessoas e permitirá que qualquer homem se declare mulher sem outra prova mais do que a sua palavra.
O fato de ser mulher não é um sentimento e nenhuma “ficção jurídica” poderá apagar a realidade das mulheres. Como poderemos lutar por nossos direitos se não podemos nem nomear nossa realidade? O fato de permitir que um homem se identifique como “mulher” significa que as mulheres devem permitir o acesso aos nossos espaços a qualquer homem que assim o diga. As mulheres lutaram para ter nossos espaços separados por sexo nos últimos 300 anos: o fato de ter esses espaços nos permite ter uma vida social mais segura fora do espaço doméstico.
As leis de auto-identificação ou “Vielfalt” promovidas pelos partidos SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke vão contra a liberdade e integridade de mulheres e meninas, expondo-nos a um perigo maior. Os homens nunca poderam ser mulheres e um homem fingindo ser mulher é um homem redefinindo a realidade das mulheres.
As leis para proteger as mulheres da violência sexista não teriam efeito se um homem se declarasse mulher, pois uma vez que essa lei seja aprovada, a realidade material que nossos olhos vêem não importará mais. Haverá uma multa por misgendering que pode chegar a € 2.500 cada vez.
Nos esportes: Esta lei permitirá que as ligas femininas desapareçam porque os corpos dos homens sempre mantêm uma vantagem física significativa devido à biologia, mesmo quando tentam diminuir sua testosterona.
Nas prisões: Os homens poderão estar em presídios femininos independentemente da gravidade do crime cometido, apenas identificando-se como “mulheres”.
Na educação: Atualmente, dogmas machistas prevalecem nos sistemas educacionais, um exemplo disso é o uso da neolinguagem ou “FLINTA*” que apaga diretamente as mulheres. É por isso que exigimos uma educação livre dos dogmas sexistas das leis de auto-identificação e crenças quase religiosas de que o sexo pode mudar.
Por outro lado, essas leis promovem a medicalização e amputação de partes saudáveis do corpo dos menores ao invés de tratar os problemas de dismorfia ou não conformidade com seu corpo. As estatísticas comprovam que até 90% dos casos de disforia em menores desaparecem após a puberdade.
Nós mulheres não vamos ficar passivas diante da venda de bebês e da exploração reprodutiva, queremos que a lei atual que proíbe essa prática em território alemão seja cumprida. Filhos não se compram e o desejo de ser pais não é um “direito” que as mulheres devemos satisfazer, isso é exploração reprodutiva. Exigimos a proibição das técnicas de reprodução assistida que representam a exploração da mulher. A barriga de aluguel é a extrema desumanização das mulheres.
Lei do aborto: Queremos o cancelamento total de ambos os artigos (218 e 219a) da lei de interrupção voluntária da gravidez. As mulheres arriscamos nossos corpos em sua totalidade e nossa psique ao ter filhos. Dado o aumento da violência contra as mulheres e estupros, a lei não precisa nos “perdoar” por abortar, mas sim garantir que paremos de ser estupradas e que todas possamos acessar o direito de interromper uma gravidez gratuitamente, se necessário.
Prostituição e Pornografia: As mulheres não são objetos a serem comercializados, por isso exigimos a abolição da prostituição. A pornografia é uma escola de estupro, portanto deve ser proibida. Queremos a abolição da prostituição e a implementação do modelo nórdico. Não à criminalização da mulher na prostituição, mas condena o alcoviteiro. Prostituição é estupro pago — o consentimento não pode ser comprado. Os alcoviteiros são criminosos.
Exigimos que seja respeitada a Convenção de Istambul. Que os feminicídios sejam tipificados na lei. Denunciamos que, em 2021, 140 mulheres foram assassinadas por seus companheiros ou ex-parceiros, parentes ou amigos, ou outros homens, e até agora em 2022 o número sobe para 75 mulheres.
Religiões: Queremos que o Estado permaneça laico. Qualquer prática baseada em uma tradição cultural ou religiosa que prejudique os direitos das mulheres e meninas deve ser considerada crime. Religiões são misoginia.
Violência vicária: Pedimos que a violência vicária seja tipificada nas leis. O uso e abuso de crianças por homens para ferir e agredir suas mães é uma realidade mensurável, que vários países europeus já reconheceram em suas leis e não é o caso da Alemanha.
Trabalho de cuidado: Não queremos que o trabalho de cuidados seja da exclusiva responsabilidade das mulheres. Somos contra a estigmatização do trabalho de assistência, a falta de reconhecimento, por isso exigimos salário igual: trabalho igual, salário igual.
Sexualidade: Que as mulheres possam viver nossa sexualidade livremente sem a intensa pressão da heterossexualidade compulsória. Exigimos o fim do assédio que obriga as lésbicas a aceitar homens que dizem se “identificar” como mulheres.
在3月26日周六这天,我们呼吁所有想要发声的女性,一起表达我们对性别暴力的厌憎和谴责,一起提出我们的要求:让女性享有免于恐惧性别暴力的人生。本次行动,以及我们所采取的所有其他行动,都是为了回应政府及其所有的父权机制对我们的攻击,这些攻击旨在抹杀女性作为一个法律类别的存在。
我们大声疾呼,是为了实现我们的女权主义议程,为了将女性从父权和厌女的压迫下解放出来。这些压迫通过系统性的暴力,想要我们的臣服,无论我们身处哪个国家、阶级或文化。男性暴力一直在威胁着女性,在世界上的任何地方,身为女性都要面临危险。
即便在今日,对女性身体的剥削、商业化和物化仍前所未有的严重,新的性别身份法律是父权制的反扑,它旨在将过去几十年的女权进步和女性权益拉回起点。贫困人口中高居不下的女性比例、女性照料负担的加重、宗教对人们生活的入侵和对女性的漠视,都依然在展现我们遭遇的压迫:我们被压迫,仅仅因为我们生为女性。
我们要求废除社会性别身份,因为它已成为用于维护生理性别等级制的工具。我们反对性别自我认定法,或者说所谓的”多样性法”,因为这条法律会抹杀人类之中所有生物性别的存在现实,它将允许任何男性无需任何证据,而只需言辞声称自己是女性,就可以被认定为女性。
身为一个女性,不是一种主观感觉,也没有任何”法律的虚构”可以抹杀女性的存在现实。允许一个男性自我定义为”女性”,意味着女性必须允许自称为”女性”的男性随时进入我们的空间。为了获得女性独享空间,我们女性已经斗争了300年。
社会民主党、绿党、自由民主党和左派党推崇的性别自我定义法针对的是妇女和女孩的自由和完整性,让我们暴露于更大的危险之中。男性永远不可能成为女性,一个假装成为女性的男性,是一个重新定义女性现实的男性。女性是切实存在的,我们不需要任何男性为了自己舒服、满足个人渴望或满足性癖而告诉我们何为女性。
如果一个男性可以随意宣称自己是女性,那么保护女性免于男性暴力的法律将变得无效。一旦性别自我认定法通过,那么就不再有眼见为实这回事,取而代之的,则是现实由个体的说辞所随意界定。而个体给自己随意界定的性别,一旦其他人称呼错了,最高罚金甚至会高达每次2500欧元。
在体育运动中:性别自我认定可能导致女性运动队实际上的消失,因为男性的天生生理特性,使得他们普遍而言对女性具有显著体力优势,即便试图降低男性的睾丸素,他们依然能保留这个优势。
在监狱中:男性只要声称自己是”女性”,无论他们犯下的罪行有多么严重,就将被允许进入女子监狱。这会把那些试图在监狱里躲避男性暴力的女性,再度暴露在男性暴力之中,而这在柏林已经成为现实。
在教育中:性别教条在当下的教育体系里盛行,例如,普遍使用”FLINTA*”之类的新词语,直接抹杀了女性的存在。如果他们将我们的女性身份抹杀掉,那么他们就抹杀了我们的公民身份。我们拒绝接受女性的批判思维被当作”仇恨犯罪”。统计数据证明,高达90%的儿童性别焦虑症在青春期之后会平息。
我们女性不会漠然认可买卖婴儿和对女性的生育剥削。孩子不应该被买卖,而任何人想要做父母的渴望,不是一个应由女性来满足的”权利”,代孕是对女性的生育剥削。我们要求禁止任何导致女性被剥削的辅助生育技术。代孕是对女性的极端非人化。
流产法律:我们要求彻底删除关于自愿终止妊娠的218 & 219a法律条款。怀孕会给女性的整个身体和精神都带来风险。法律无权”原谅”我们做出的堕胎决定,法律更应该做的是保证我们每个女性不再被强奸,并且拥有一旦有需便可以免费堕胎的权利。
卖淫和色情产业:女性不是被贩卖交易的货物,这就是为什么,我们要求禁止买淫。色情产业就是强奸产业,它必须被禁止。我们要求废除买淫,采纳北欧模式。买淫就是付费强奸,在强奸和买淫之间唯一的区别就是支付货币与否,因为性同意不能被购买。买淫者不是顾客,而是罪犯。
我们要求德国遵守伊斯坦布尔公约。我们要求政府将杀女案标记为针对女性的厌女袭击,并在法律之中将其定为一个犯罪类别。在2021年,140位在德国的女性被她们的伴侣、前伴侣、家庭成员、男性朋友或其他男性杀害。
宗教:我们要求政府保持世俗化,我们要求任何损害妇女和女孩利益的习俗,哪怕它们基于文化或者宗教传统,也一律被当作犯罪来惩处。宗教也是厌女的。
间接暴力:我们呼吁对间接暴力也进行刑事定罪。男性利用孩子和虐待孩子来伤害并攻击他们的母亲,是一个可以清楚评估的现实。几个欧盟国家已经在法律里承认了这个现实,但德国还没有这么做。
照护劳动:我们要求照护劳动不应该落在女性一个人身上。我们反对对照护劳动的污名化和缺乏认可,因此我们要求同工同酬。
性取向:我们要求女性能够自由地生活自己的性取向,不受强迫异性恋的压力。我们要求终止迫使女同性恋者接受自称”女性”的男性的骚扰。
در روز شنبه ۲۶ مارس، ما همه زنانی را که مانند ما میخواهند انزجار، محکومیت و مطالبهشان را برای زندگیای عاری از خشونت جنسیتی ابراز کنند، فرا میخوانیم. این اقدام و تمام اقداماتی که تاکنون انجام دادهایم، پاسخی است به تجاوزاتی که از دولت و تمام نهادهای پدرسالار آن دریافت میکنیم که قصد دارند زنان را به عنوان یک دستهبندی قانونی حذف کنند.
میخواهیم صدایمان را بلند کنیم تا دستور کار فمینیستیمان محقق شود و بتوانیم آزادی زنان را از ستم پدرسالارانه و زنستیزانه به دست آوریم. خشونت مردانه برای زنان ثابت و دائمی است چرا که زن بودن در هر جایی از جهان خطرناک است.
حتی امروز هم استثمار، کالاییسازی و شیانگاری بدن زنان بیشتر از همیشه رواج دارد و قوانین هویت جنسیتی عقبنشینی پدرسالارانه برای بازگرداندن پیشرفتهای فمینیسم و حقوق زنان در دهههای گذشته هستند. ما تحت ستم هستیم چون زن به دنیا آمدهایم.
ما خواستار لغو جنسیت هستیم زیرا ابزار حفظ سلسلهمراتب جنسی است. ما مخالف قوانین خودشناسایی یا به اصطلاح “Vielfalt” هستیم، قانونی که هر نوع واقعیت مادی درباره جنس افراد را پاک میکند و به هر مردی اجازه میدهد بدون هیچ مدرکی خود را زن اعلام کند.
زن بودن یک احساس نیست و هیچ “داستان حقوقی” نمیتواند واقعیت زنان را پاک کند. اجازه دادن به مردی که خود را “زن” بنامد به این معنی است که زنان باید به هر مردی که ادعا میکند “زن” است دسترسی به فضاهایمان را بدهیم. قوانین خودشناسایی که احزاب SPD، سبزها، FDP و Die Linke آن را ترویج میدهند، آزادی و یکپارچگی زنان و دختران را به خطر میاندازد. مردان هرگز نمیتوانند زن باشند.
قوانین حمایت از زنان در برابر خشونت مردانه بیاعتبار میشوند اگر مردی خود را زن اعلام کند. برای اشتباه در ضمیر، جریمهای تا ۲۵۰۰ یورو وضع خواهد شد. علاوه بر این، ما زنان فضاهای امن خود را در حوزه عمومی از دست میدهیم.
ما زنان نسبت به خرید و فروش نوزادان و استثمار باروری زنان بیتفاوت نخواهیم بود. رحم اجارهای حداکثر انسانزدایی از زنان است.
قانون سقط جنین: ما خواستار لغو کامل هر دو ماده (۲۱۸ و ۲۱۹a) قانون ختم داوطلبانه بارداری هستیم.
فحشا و پورنو: ما خواستار لغو فحشا و اجرای مدل نوردیک هستیم. فحشا تجاوز پولی است — رضایت قابل خرید نیست.
ما خواستار رعایت کنوانسیون استانبول توسط آلمان هستیم. ما خواستار طبقهبندی زنکشی به عنوان حملات زنستیزانه هستیم. در سال ۲۰۲۱، ۱۴۰ زن توسط شرکای خود یا افراد دیگر کشته شدند. ما خواستار ماندن دولت به شکل سکولار هستیم. هر عملی که حقوق زنان و دختران را تضعیف کند باید جرم محسوب شود.
El dissabte 26 de març convoquem totes les dones que, com nosaltres, vulguin expressar el seu fàstic, la seva denúncia i la seva demanda per una vida lliure de tota violència masclista. Aquesta i totes les accions que hem dut a terme són una resposta a les agressions que rebem del govern i de totes les seves institucions patriarcals que planegen eliminar les dones com a categoria legal.
Volem alçar la veu perquè la nostra agenda feminista es compleixi i puguem aconseguir l’alliberament de les dones de l’opressió patriarcal i masclista, que a través de la violència sistemàtica vol la nostra dominació, independentment del país, la classe o la cultura en la qual estiguem. La violència masclista és una constant per a les dones perquè ser dona és un risc a qualsevol part del món.
Encara avui l’explotació, la mercantilització i la cosificació dels cossos de les dones estan més vigents que mai, i les lleis d’identitat de gènere són la contrarreacció patriarcal per fer enrere els avenços del feminisme i dels drets de les dones de les últimes dècades. Ens oprimeixen pel fet de néixer dones.
Volem l’abolició del gènere perquè és l’eina per mantenir la jerarquia sexual. Estem en contra de les lleis d’autoidentificació o l’anomenada “Vielfalt”, llei que esborra qualsevol tipus de realitat material sobre el sexe de les persones i permetrà que qualsevol home es declari dona sense cap altra evidència que la seva paraula.
El fet de ser dona no és un sentiment i cap “ficció legal” podrà esborrar la realitat de les dones. El fet de permetre que un home s’autoidentifiqui com a “dona” suposa que les dones hem de permetre l’accés als nostres espais a qualsevol home que així ho digui. Les dones hem lluitat per tenir els nostres espais separats per sexe durant els últims 300 anys.
Les lleis d’autoidentificació o “Vielfalt” impulsades pels partits SPD, Die Grünen, FDP i Die Linke van en contra de la llibertat i la integritat de les dones i nenes per exposar-nos a un perill major. Els homes mai podran ser dones i un home que pretén ser-ho és un home que redefiniex la realitat de les dones.
Les lleis per protegir les dones de la violència masclista quedarien sense efecte si un home es declarés dona. Hi haurà una penalitat per “misgendering” que pot anar fins als €2500 cada vegada.
En els esports: aquesta llei permetrà que desapareguin les lligues de dones perquè els cossos dels homes sempre mantenen un avantatge físic significatiu a causa de la biologia.
A les presons: els homes podran estar a les presons de dones sense importar la gravetat del crim comès, només identificant-se com a “dones”.
En l’educació: exigim una educació lliure dels dogmes sexistes de les lleis d’autoidentificació. Les estadístiques proven que fins al 90% dels casos de disfòria en menors desapareix després de la pubertat.
Les dones no romandrem passives davant la compravenda de nadons i l’explotació reproductiva. Els fills no es compren. La subrogació de ventre és la deshumanització extrema de les dones.
Llei de l’avortament: Volem la completa cancel·lació dels dos articles (218 & 219a) de la llei d’interrupció voluntària de l’embaràs.
Prostitució i Porno: Les dones no som objectes per mercadejar. Volem l’abolició de la prostitució i la implementació del model Nòrdic. La prostitució és violació pagada — el consentiment no pot comprar-se.
Exigim que es respecti el Conveni d’Istanbul. Que els feminicidis siguin tipificats a la llei. En el 2021, 140 dones van ser assassinades per les seves parelles o ex parelles.
Religions: Volem que l’Estat es mantingui laic. Tota pràctica que menyscabi els drets de les dones i nenes sigui considerada delicte. Les religions són misògines.
Violència vicària: Demanem que la violència vicària sigui tipificada a les lleis.
Tasques de cures: Volem que les tasques de cura no recaiguin únicament en les dones. Mateix treball, mateix salari.
Sexualitat: Que les dones puguem viure la nostra sexualitat lliurement. Exigim el cessament de l’assetjament que obliga a les lesbianes a acceptar homes amb “identitats” com a dones.
В субботу, 26 марта, мы призываем всех женщин, которые, как и мы, хотят выразить своё возмущение, осуждение и требование жизни, свободной от сексистского насилия. Это и все действия, которые мы предпринимаем, являются ответом на агрессию, которую мы получаем от правительства и всех его патриархальных институтов, планирующих стереть женщин как правовую категорию.
Мы хотим поднять свои голоса, чтобы наша феминистская повестка была выполнена и мы смогли достичь освобождения женщин от патриархального и мизогинного угнетения, которое посредством систематического насилия стремится к нашему подчинению, независимо от страны, класса или культуры. Мужское насилие является постоянным явлением для женщин, поскольку быть женщиной опасно в любой точке мира.
Сегодня эксплуатация, коммодификация и объективация женских тел более распространены, чем когда-либо, а законы о гендерной идентичности являются патриархальной ответной реакцией, направленной на отмену достижений феминизма и прав женщин последних десятилетий. Мы угнетены потому, что родились женщинами.
Мы хотим отмены гендера, потому что это инструмент поддержания сексуальной иерархии. Мы против законов о самоидентификации или неправильно названного “Vielfalt”, закона, который стирает любую материальную реальность о поле людей и позволит любому мужчине объявить себя женщиной без каких-либо доказательств.
Быть женщиной — это не чувство, и никакая “юридическая фикция” не может стереть реальность женщин. Позволять мужчине самоидентифицироваться как “женщина” означает, что женщины должны предоставлять доступ к нашим пространствам любому мужчине, утверждающему, что он “женщина”. Женщины боролись за то, чтобы наши пространства были разделены по полу на протяжении последних 300 лет.
Законы о самоидентификации или “Vielfalt”, продвигаемые партиями СДП, Зелёными, СвДП и Левой, направлены против свободы и неприкосновенности женщин и девочек. Мужчины никогда не могут быть женщинами.
Законы для защиты женщин от мужского насилия стали бы недействительными, если бы мужчина объявил себя женщиной. За мисгендеринг будет штраф до 2500 евро каждый раз.
В спорте: этот закон приведёт к исчезновению женских лиг, потому что мужское тело биологически всегда сохраняет значительное физическое преимущество.
В тюрьмах: мужчины смогут находиться в женских тюрьмах независимо от тяжести совершённого преступления, просто идентифицируя себя как “женщины”.
В образовании: мы требуем образования, свободного от сексистских догм законов о самоидентификации. Статистика доказывает, что до 90% случаев дисфории у детей проходят после полового созревания.
Мы, женщины, не останемся безразличными к купле-продаже детей и репродуктивной эксплуатации женщин. Суррогатное материнство — это крайняя дегуманизация женщин.
Закон об абортах: Мы требуем полной отмены обеих статей (218 и 219а) закона о добровольном прерывании беременности.
Проституция и порно: Женщины — не торговые объекты. Мы хотим отмены проституции и внедрения Северной модели. Проституция — это оплачиваемое изнасилование, согласие нельзя купить.
Мы требуем соблюдения Германией Стамбульской конвенции. Мы требуем, чтобы фемициды квалифицировались как мизогинные нападения на женщин. В 2021 году 140 женщин были убиты своими партнёрами или бывшими партнёрами.
Религии: Мы хотим, чтобы государство оставалось светским. Любая практика, основанная на культурной или религиозной традиции, ущемляющей права женщин и девочек, должна считаться преступлением. Религии являются мизогинными.
Заместительное насилие: Мы призываем к криминализации заместительного насилия. Использование и злоупотребление детьми мужчинами для причинения вреда их матерям является измеримой реальностью, которую несколько европейских стран уже признали в своих законах, но не Германия.
Уход и забота: Мы не хотим, чтобы бремя ухода ложилось исключительно на женщин. Равный труд — равная оплата.
Сексуальность: Мы требуем, чтобы женщины могли свободно жить своей сексуальностью без интенсивного давления принудительной гетеросексуальности. Мы требуем прекращения преследований, вынуждающих лесбиянок принимать мужчин с “идентичностями” как женщин.