Deutsch

Am Samstag, den 26. März, rufen wir alle Frauen auf, die wie wir ihre Abscheu, ihre Verurteilung und ihre Forderung nach einem Leben frei von sexistischer Gewalt zum Ausdruck bringen wollen. Diese und alle anderen Aktionen, die wir durchgeführt haben, sind eine Antwort auf die Aggressionen, die wir von der Regierung und all ihren patriarchalen Institutionen erhalten, die vorhaben, Frauen als rechtliche Kategorie auszulöschen.

Wir wollen unsere Stimme erheben, damit unsere feministische Agenda erfüllt wird und wir die Befreiung der Frauen von patriarchaler und frauenfeindlicher Unterdrückung erreichen können, die durch systematische Gewalt die Herrschaft über uns anstrebt, unabhängig davon, in welchem Land, welcher Klasse oder Kultur wir uns befinden. Macho-Gewalt ist eine Konstante für Frauen, da es überall auf der Welt ein Risiko ist, eine Frau zu sein. Aus diesem Grund prangern wir in unserem Manifest den direkten Angriff auf die Rechte der Frauen an:

Auch heute noch herrschen die Ausbeutung, die Kommodifizierung und die Objektivierung von Frauenkörpern mehr denn je, und die Gesetze zur Genderidentität sind die patriarchale Gegenreaktion, um die Fortschritte des Feminismus und der Frauenrechte der letzten Jahrzehnte zurückzudrehen. Die Feminisierung von Armut und Betreuungspflichten, die Einmischung der Religion in das Leben der Menschen und die mangelnde Anerkennung von Frauen sind weiterhin Ausdruck unserer Unterdrückung: Wir werden unterdrückt, weil wir als Frauen geboren werden.

Wir stellen fest, dass wir angesichts des Vormarschs des feministischen Kampfes unter einer patriarchalen Gegenreaktion seitens der Regierung, der politischen Parteien, der Medien und der juristischen Instanzen zu leiden haben. Wir, die Frauen, als politisches Subjekt des Feminismus, haben beschlossen, dass es eine demokratische Forderung ist, dass das Gesetz uns vor patriarchaler, männlich-chauvinistischer Gewalt schützt, und wir fordern, dass alle internationalen Vereinbarungen zur Beendigung des männlichen Terrorismus eingehalten werden.

Wir wollen die Abschaffung des Gender, denn es ist das Instrument zur Aufrechterhaltung der sexuellen Hierarchie. Wir sind gegen die Selbstbestimmungsgesetze oder die falsch benannte “Vielfalt”, ein Gesetz, das jede Art von materieller Realität bezüglich des Geschlechts von Menschen auslöscht und es jedem Mann erlaubt, sich selbst zur Frau zu erklären, ohne irgendeinen anderen Beweis als sein Wort.

Diese Politik bedeutet unzählige Probleme und Gewalt gegen:

1.Die Rechte von Frauen und Mädchen.

Eine Frau zu sein ist kein Gefühl und keine “juristische Fiktion” kann die Realität von Frauen auslöschen; wie können wir für unsere Rechte kämpfen, wenn wir nicht einmal unsere Realität benennen können? Einem Mann zu erlauben, sich als “Frau” zu bezeichnen, bedeutet, dass Frauen jedem Mann, der behauptet, eine “Frau” zu sein, Zugang zu unseren Räumen gewähren müssen. Frauen haben in den letzten 300 Jahren dafür gekämpft, dass unsere Räume nach Geschlechtern getrennt sind: Diese Räume ermöglichen uns ein sichereres soziales Leben außerhalb unseres Hauses.
Die von den Parteien SPD, Die Grünen, FDP und Die Linke geforderten Selbstbestimmungsgesetze oder “Vielfalt” richten sich gegen die Freiheit und Unversehrtheit von Frauen und Mädchen und setzen uns größeren Gefahren aus. Männer können niemals Frauen sein und ein Mann, der vorgibt, eine Frau zu sein, ist ein Mann, der die Realität von Frauen neu definiert. Es gibt Frauen, wir brauchen keinen Mann, der uns zum eigenen Komfort oder für seine individualistischen Wünsche oder sexuellen Paraphilien sagt, was es heißt, eine Frau zu sein.

2. Materielle Realität

Gesetze zum Schutz von Frauen vor männlicher Gewalt würden außer Kraft gesetzt, wenn ein Mann sich selbst als Frau deklariert, denn sobald dieses Gesetz verabschiedet ist, spielt es keine Rolle mehr, welche materielle Realität unsere Augen sehen, sondern die Realität wird dadurch bestimmt, was die andere Person sagt, dass sie es ist. Es wird eine Geldstrafe für missgendern geben, die bis zu 2500 Euro für jedes Mal betragen kann.

Außerdem würden wir Frauen unsere sicheren Räume im öffentlichen Raum verlieren, da jeder Mann, der sich selbst als “Frau” bezeichnet, freien Zugang zu allen Frauen- und Mädchenräumen wie Toiletten, Umkleideräumen usw. hat. Außerdem könnten Frauen die weibliche Repräsentation auf dem Arbeitsmarkt und in Positionen der aktiven Bürgerbeteiligung, d.h. in der Politik, verlieren. Zum Beispiel:

Im Sport: Dieses Gesetz wird dazu führen, dass Frauenligen verschwinden, weil der männliche Körper aufgrund seiner Biologie immer einen deutlichen körperlichen Vorteil behält, auch wenn versucht wird, sein Testosteron zu reduzieren. Frauen wollen unsere Sportligen ohne Männer behalten, egal in welcher Form.

In Gefängnissen: Es ist bekannt, dass die von Frauen begangenen Straftaten weniger schwerwiegend sind als die von Männern begangenen. Gleichwohl wird es Männern künftig gestattet, unabhängig von der Schwere der von ihnen begangenen Straftat in Frauengefängnisse zu kommen, indem sie sich einfach als “Frau” ausweisen. Dies führt dazu, dass Frauen keine Möglichkeit haben, innerhalb der Gefängnisse Zuflucht vor männlicher Gewalt zu suchen, was für Frauen in Berlin bereits Realität ist. Die Gefängnisse werden eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen bedeuten.

Im Bildungswesen: In den Bildungssystemen herrschen derzeit sexistische Dogmen vor, z.B. die Verwendung der Neo-Sprache oder “FLINTA*”, die Frauen direkt auslöschen. Wenn sie uns als Frauen auslöschen, löschen sie uns als Bürger aus. Wir werden nicht akzeptieren, dass das kritische Denken von Frauen als “Hassverbrechen” betrachtet wird und dass man uns unrealistische Phobien unterstellt.
Deshalb fordern wir eine Bildung, die frei ist von den sexistischen Dogmen der Selbstbestimmungsgesetze und dem quasi-religiösen Glauben, dass sich das Geschlecht ändern kann. Das Nachahmen oder ” Ausleben ” der Gender-Rollen des anderen Geschlechts ändert nichts an unserer materiellen Realität. Wir werden nicht zulassen, dass sich unwissenschaftliche Dogmen über Gender-Identitäten in der Bildung weiter ausbreiten, weil sie sexistische Stereotypen, Dysphorie, Homophobie und sexuelle Hierarchien verstärken.

Darüber hinaus fördern diese Gesetze die Medikalisierung und Verstümmelung gesunder Körperteile von Minderjährigen, anstatt die Probleme der Dysmorphie oder der körperlichen Nonkonformität zu behandeln. Statistiken belegen, dass bis zu 90 % der Fälle von Dysphorie bei Kindern nach der Pubertät verschwinden, ebenso wie die Vorstellung, dass sie im falschen Körper stecken.
Wir wollen ein Ende der vom massenmedialen Apparat der Gender-Kult-Propaganda geförderten politischen Aktionen, die insbesondere darauf abzielen, Kinder und Jugendliche zu verwirren, indem sie sie zu völlig irreversiblen Veränderungen an ihrem Körper zugunsten von Unternehmen und Lobbys verleiten. Wir wollen, dass jeder Mensch in Deutschland über das Geschehen informiert ist und nicht länger mit Worthülsen wie “TERF” in die Irre geführt wird, um den angerichteten Schaden für die Gesellschaft nicht erklären zu müssen.

Das Selbstbestimmungsgesetz verfälscht die Statistiken und führt zur Ungültigkeit der Daten, da Männer, die sich selbst als “Frauen” bezeichnen, als solche eingestuft werden, was sie bedeutungslos macht, weil es die Genauigkeit der Informationen über die einzelnen Geschlechter, die sehr differenziert sind, auslöscht. Auf diese Weise werden die Analysen und die sozialen Verbesserungen, die in der Zukunft vorgenommen werden können, nicht vorhanden sein.
Wir beschließen, dass patriarchalische und androzentrische Vorurteile keinen Einfluss auf die Wissenschaft, die Forschung und die medizinische Behandlung von Frauen haben dürfen. Wir fordern ein Ende der medizinischen und geburtshilflichen Gewalt und der gesundheitlichen Ungleichheit.

Gesetze, die auf der Selbstidentifikation beruhen, werden auch die Möglichkeit beseitigen, den Körper, die Biologie und die Gesundheit von Frauen zu erforschen: Es ist eine Realität, dass Frauen sich biologisch von Männern unterscheiden, und die neue politische Agenda, die sich als “Fortschritt” tarnt, will diese Tatsache zum Nachteil der Gesundheit und des Wohlbefindens von Frauen auslöschen und bringt uns in große Gefahr.

3. Die Autonomie der Körper von Frauen

Wir Frauen werden dem Kauf und Verkauf von Babys und der reproduktiven Ausbeutung von Frauen nicht gleichgültig gegenüberstehen. Wir wollen, dass das geltende Gesetz, das diese Praxis in Deutschland verbietet, durchgesetzt wird und dass diejenigen, die in Länder wie die Ukraine gehen, wo sich die größten Babyfarmen in Europa befinden und wo die Gesetze in dieser Hinsicht lax sind, um mit dem dort gekauften Baby nach Hause zurückzukehren, als Betrüger gegen das Gesetz behandelt werden. Kinder sind nicht käuflich, und der Wunsch, Eltern zu sein, ist kein “Recht”, das von Frauen zu erfüllen ist, sondern reproduktive Ausbeutung.
Wir fordern ein Verbot von Techniken der künstlichen Befruchtung, die zur Ausbeutung von Frauen führen, wie z.B. die Entnahme von Eizellen für Dritte und die Verpflanzung der Gebärmutter von lebenden Frauen. Wir fordern auch ein Ende der Propaganda für diese Praktiken. Leihmutterschaft ist die extreme Entmenschlichung von Frauen. Wir fordern, dass die gesundheitlichen Gefahren der Leihmutterschaft und die schädlichen Langzeitfolgen für die Kinder offengelegt werden.

3.1 Abtreibungsgesetz
Wir fordern die vollständige Streichung der beiden Artikel (218 & 219a) des Gesetzes zum freiwilligen Schwangerschaftsabbruch. Frauen riskieren ihren ganzen Körper und ihre Psyche, wenn sie schwanger sind. Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Frauen und Vergewaltigungen soll das Gesetz uns nicht “verzeihen”, wenn wir abtreiben, sondern dafür sorgen, dass wir nicht mehr vergewaltigt werden und dass wir alle das Recht haben, eine Schwangerschaft bei Bedarf kostenlos abzubrechen. Frauen sind nicht nur “Körper”, die vom patriarchalen Staat beurteilt und “vergeben” werden, wenn wir Zugang zu diesem Recht brauchen. Die irreparable Schädigung von Frauen und Mädchen muss aufhören, da diese Artikel veraltet und sexistisch sind und die physische und psychische Integrität von Frauen nicht berücksichtigen.

3.2 Prostitution und Porno
Frauen sind keine Handelsobjekte, deshalb fordern wir die Abolition der Prostitution. Da die Schule der Pornographie eine Schule der Vergewaltigung ist, muss sie verboten werden, und wir fordern die Entwicklung von Maßnahmen zu ihrer Verfolgung und Beseitigung.
Wir wollen die Abolition der Prostitution und die Umsetzung des nordischen Modells. Nein zur Kriminalisierung von Frauen in der Prostitution, sondern Verurteilung des Freiers. Prostitution ist bezahlte Vergewaltigung, der Unterschied zwischen Vergewaltigung und Prostitution ist das Geld, denn die Zustimmung kann nicht gekauft werden. Freier sind keine Kunden, sondern Kriminelle. Darüber hinaus ist es eine Tatsache, dass die Legalisierung der Prostitution den Frauen- und Mädchenhandel im Land verstärkt hat, verstärkte Gewalt gegen Frauen, die den Staat jährlich Millionen von Euro kostet, ohne eine wirkliche politische Lösung.Wir fordern Maßnahmen gegen Plattformen, die mit dem Filmen und Zeigen von Vergewaltigungen von Frauen, die in die Pornoindustrie gedrängt werden, Geld verdienen. Diese Frauen sind das Rohmaterial für ein milliardenschweres System.
Wir fordern außerdem eine Migrationspolitik, die das Wohlergehen von Flüchtlingsfrauen sicherstellt, ihre Menschenrechte garantiert und Zuhälter- und Menschenhandelsnetzwerke verurteilt.

4 – Gegen alle Unterdrückungsmaßnahmen und Gewalt gegen Frauen

Wir fordern die Einhaltung der Istanbul-Konvention durch Deutschland.
Wir fordern, dass Femizide als frauenfeindliche Übergriffe gegen Frauen eingestuft und damit im Gesetz typisiert werden. Wir fordern auch die Entwicklung öffentlicher Maßnahmen und spezifischer Strategien zu ihrer Beachtung und Beseitigung.
Aufgrund der Legalisierung der Prostitution werden Femizide in der Prostitution derzeit als “Arbeitsunfälle” behandelt, was eine extreme institutionelle Gewalt gegen Frauen darstellt. Wir prangern an, dass im Jahr 2021 140 Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern, Familienmitgliedern oder männlichen Freunden oder anderen Männern ermordet wurden, und im Jahr 2022 ist die Zahl bis jetzt auf 75 Frauen gestiegen.Diese Daten werden von feministischen Organisationen gesammelt, da der Staat, der Feminizide nicht als spezifisches Verbrechen einstuft, keine Statistiken über dieses Problem hat.  Wir sind dagegen, dass zu Beginn eines jeden Jahres die Zahl der Femizide auf Null gesetzt wird und damit die Morde durch Männer ausgelöscht werden, da dies der maximale Ausdruck der Macho-Gewalt ist, der wir Frauen ausgesetzt sind. Wir fordern, dass keine Frau, die von einem Mann ermordet wurde, vergessen wird.

4.1 Religionen
Wir wollen, dass der Staat säkular bleibt, wir wollen, dass jede Praxis, die auf einer kulturellen oder religiösen Praxis beruht und die Rechte von Frauen und Mädchen untergräbt, als Verbrechen betrachtet wird. Religionen sind frauenfeindlich.

 
4.2 Stellvertretende Gewalt
Wir fordern die Kriminalisierung von stellvertretender Gewalt. Der Gebrauch und der Missbrauch von Kindern durch Männer, um ihre Mütter zu verletzen und zu überfallen, ist eine messbare Realität, die mehrere europäische Länder in ihren Gesetzen bereits berücksichtigt haben, jedoch nicht in Deutschland.
Die Manipulation von Kindern durch die Politik der Transaktivisten, die die Körper der Minderjährigen irreversiblen und irreparablen Veränderungen aussetzt und sie dazu antreibt, stellt ebenfalls eine Gewalt gegen die Mütter dar, weil sie nicht die Möglichkeit haben, ihre Kinder zu erziehen, weil sie Gefahr laufen, das Sorgerecht für die Kinder zu verlieren oder verschiedene Sanktionen bis hin zu Haftstrafen zu erhalten, wenn das Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet wird.  Dies geschieht bereits in Ländern, in denen solche Gesetze bereits gelten: Kanada, Argentinien, Malta, Norwegen, Schweden, Australien usw.
 
4.3 Care-Arbeit
Wir wollen nicht, dass die Last der Care-Arbeit allein den Frauen aufgebürdet wird, wir wollen nicht, dass diese Unterdrückung die intellektuelle, berufliche und persönliche Entwicklung jeder Frau behindert. Wir wollen, dass alle Frauen in Deutschland einen garantierten Zugang zu allen Bereichen des Studiums, der Arbeit und der Freizeitgestaltung haben, ohne Schikanen und ohne rechtliche, soziale und wirtschaftliche Stigmatisierung oder Benachteiligung.
Wir sind gegen die Stigmatisierung von Care-Arbeit, gegen die mangelnde Anerkennung, deshalb fordern wir gleichen Lohn: gleiche Arbeit, gleicher Lohn.
Wir wollen der kriminellen Allianz zwischen Patriarchat und Kapital ein Ende setzen, die die prekärsten Jobs, wie z.B. Care-Arbeit, feminisiert, uns beruflich diskriminiert und uns daran hindert, unsere berufliche Laufbahn zu entwickeln. Dieses System setzt die Frauen einer größeren Verletzlichkeit und Arbeitslosigkeit aus. Wir fordern menschenwürdige Arbeitsplätze, Löhne und Renten sowie eine strafrechtliche Verfolgung von geschlechtsspezifischer Arbeits- und Lohnunterdrückung. Wir fordern auch, dass die grundlegende Care-Arbeit in der Verantwortung der Gesellschaft und des Staates liegt und nicht allein bei den Frauen.
 
4.4 Sexualität
Wir fordern, dass Frauen ihre Sexualität frei ausleben können, ohne den starken Druck der Zwangsheterosexualität, der von den traditionellen patriarchalen Institutionen ausgeübt wird, und ohne die neuen “modernen Konversionstherapien”, die durch die Agenda der Transaktivisten als “Fortschritt” getarnt werden und die Existenz von “Frauen mit Penis” gewährleisten. Wir fordern ein Ende der Schikanen, die Lesben dazu zwingen, Männer mit “Identitäten” als Frauen zu akzeptieren. Wir fordern ein Ende der Vergewaltigungskultur und der extremen Homophobie durch das Dogma, dass Sex “nicht existiert, sondern ein Konstrukt ist”, ebenso wie die sexuellen Orientierungen.

 

“Dieses Land steht in der Schuld der historischen Erfahrung von Frauen und das muss sich ändern. Wir warnen, dass wir nicht zulassen werden, dass unsere Rechte in Deutschland weiterhin verletzt werden. Feministinnen werden keine Verräter wählen und weiter kämpfen, bis wir unsere Ziele erreicht haben”. 

 

English

On Saturday 26th March we are calling on all women who, like us, wish to express their disgust, their denunciation and their demand for a life free of sexist violence. This and all the actions we have been carrying out are in response to the aggressions we receive from the government and all its patriarchal institutions that plan to erase women as a legal category.

We want to raise our voices so that our feminist agenda is fulfilled and we can achieve the liberation of women from patriarchal and misogynist oppression, which through systematic violence wants our domination, regardless of the country, class, or culture in which we are. Macho violence is a constant for women because it is a risk to be a woman anywhere in the world. This is why we denounce the direct attack on women’s rights in our manifesto:

Even today the exploitation, commodification and objectification of women’s bodies are more in force than ever and gender identity laws are the patriarchal backlash to roll back the advances of feminism and women’s rights of the last decades. The feminisation of poverty and care responsibilities, the interference of religion in people’s lives and the lack of recognition of women continue to be expressions of our oppression: we are oppressed because we are born women.

We confirm that in the face of the advance of the feminist fight, we are suffering a patriarchal backlash from the government, political parties, the media and legal entities. We, women, as the political subject of feminism, have decided that it is a democratic demand that the law should protect us from patriarchal male chauvinist violence and we demand that all international agreements to stop male terrorism should be complied with.

We want the abolition of gender because it is the tool to maintain the sexual hierarchy. We are against the self-identification laws or the misnamed “Vielfalt”, a law that erases any kind of material reality about the sex of people and will allow any man to declare himself a woman without any evidence other than his word.

These policies represent innumerable problems and violence against:

1.The rights of women and girls.

Being a woman is not a feeling and no “legal fiction” can erase the reality of women; how can we fight for our rights if we cannot even name our reality? Allowing a man to self-identify as a “woman” means that women must allow access to our spaces to any man who claims to be a “woman”. Women have fought to have our spaces separated by sex for the past 300 years: having these spaces allows us to have a more secure social life outside our home.
The self-identification laws or “Vielfalt” pushed by the SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke parties go against the freedom and integrity of women and girls by exposing us to greater danger. Men can never be women and a man pretending to be a woman is a man redefining the reality of women. Women exist, we do not need any man to tell us what it is to be a woman for his own comfort or for his individualistic desires or sexual paraphilias.

2. Material reality

Laws to protect women from male violence would be invalidated if a man declared himself to be a woman, because once this law is passed, it will no longer matter what material reality our eyes see, but instead reality will be determined by what the other person says it is. There will be a fine for misgendering that can go up to €2500 each time.

In addition, we women would lose our safe spaces in the public sphere, any male self-determined as a “woman” will have free access to all women’s and girls’ spaces such as toilets, changing rooms, etc. In addition, women might risk the female representation in jobs and in positions of active civic participation, i.e. politics. For example:

In sports: this law will allow women’s leagues to disappear because men’s bodies always maintain a significant physical advantage due to their biology, even when attempts are made to reduce their testosterone. Women want to keep our sports leagues without men, in any format.

In prisons: It is known that crimes committed by women are less severe than those committed by men. However, men will be allowed to be in women’s prisons regardless of the severity of the crime they committed, just by identifying themselves as “women”. This exposes women to not being able to seek refuge from male violence inside prisons, which is already a reality for women in Berlin. Prisons will represent an increase in violence against women.

In education: Sexist dogmas currently prevail in the education systems, e.g. the use of the neo-language or “FLINTA*”, which directly erases women. If they erase us as women, they erase us as citizens. We will not accept that women’s critical thinking is considered a “hate crime” and that we are accused of having unrealistic phobias.
This is why we demand an education free from the sexist dogmas of self-identification laws and the quasi-religious beliefs that sex can change. Imitating or “acting out” the gender roles of the opposite sex does not change our material reality. We will not allow unscientific dogmas about gender identities to continue to spread in education because they intensify sexist stereotypes, dysphoria, homophobia and sexual hierarchy.

Moreover, these laws promote the medicalisation and mutilation of healthy body parts of minors instead of treating the problems of dysmorphia or body nonconformity. Statistics prove that up to 90% of cases of dysphoria in children go away after puberty, as does the idea that they are in the wrong body.
We want an end to the political actions promoted by the mass media apparatus of the gender cult propaganda, which aim in particular to confuse children and adolescents by leading them to make completely irreversible changes to their bodies for the benefit of companies and lobbies. We want every person in Germany to be informed about what is happening and to stop misrepresenting with empty words like “TERF” in order to avoid having to explain the damage done to society.

The law of self-identification attacks the statistics and results in the invalidation of the data, since men who self-identify as “women” will be put as such, making them meaningless, because it erases the fidelity of the information regarding each sex, which is well differentiated. In this way, the analyses and social improvements that can be made in the future will be non-existent.
We decide that patriarchal and androcentric biases cannot be allowed to affect science, research and the health care treatments of women. We demand an end to medical and obstetric violence and health inequalities.

Laws based on self-ID will also end the possibility for women’s bodies, biology and health to be studied: it is a reality that women are biologically different from men and the new political agenda disguised as “progress” wants to erase this fact to the detriment of women’s health and wellbeing, putting us in extreme danger.

3. The autonomy of women’s bodies

We women will not remain indifferent to the buying and selling of babies and the reproductive exploitation of women. We want the current law prohibiting this practice on German territory to be enforced and those who go to countries such as the Ukraine, where the largest baby-farms in Europe are located and where the law is lax in this respect, to return home with the baby bought there, to be treated as frauds against the law. Children are not to be bought and the desire to be a parent is not a “right” to be fulfilled by women, this is reproductive exploitation.
We demand a ban on assisted reproductive techniques that result in the exploitation of women, such as the extraction of eggs for third parties and the transplantation of the wombs of living women. We also demand an end to the propaganda of these practices. Surrogacy is the extreme dehumanisation of women. We demand that the health dangers of surrogacy and the harmful long-term consequences for children be exposed.

3.1 Abortion law
We want the complete cancellation of both articles (218 & 219a) of the law on voluntary termination of pregnancy. Women risk our whole bodies and our psyche being pregnant. In the face of the increasing violence against women and rape, the law should not “forgive” us for having an abortion, but rather to ensure that we are no longer raped and that we all have access to the right to terminate a pregnancy free of charge, if required. Women are not just “bodies” to be judged and “forgiven” by the patriarchal state when we are in need of access to this right. The irreparable damage to women and girls must stop, as these articles are outdated and sexist, and do not take into account the physical and psychological integrity of women.

3.2 Prostitution and Porn
Women are not objects to be traded, that is why we demand the abolition of prostitution. As the school of pornography is a school of rape, it must be banned, and we demand the development of policies for its prosecution and eradication.
We want the abolition of prostitution and the implementation of the Nordic model. No to the criminalisation of women in prostitution but condemnation of the punter. Prostitution is paid rape, the difference between rape and prostitution is currency, because consent cannot be bought. Punters are not clients but criminals. Furthermore, it is a fact that the legalisation of prostitution increased the trafficking of women and girls in the country, increased violence against women which costs the state millions of euros a year without a real policy solution.
We demand measures against platforms that profit from filming and showing rapes of women who are pushed into the porn industry. These women are the raw material of a multi-billion euro system.
We further demand that migration policies be implemented to ensure the wellbeing of refugee women, guaranteeing their human rights and condemning pimping and trafficking networks.

4-All oppressive mandates and violence against women

We demand Germany’s compliance with the Istanbul Convention.
We demand that femicides are classified as misogynist attacks against women and are thus typified in the law. We also demand the development of public policies and specific strategies for their attention and eradication.
Due to the legalisation of prostitution, femicides in prostitution are currently treated as “work accidents”, which represents extreme institutional violence against women. We denounce that, in the year 2021, 140 women were murdered by their partners or ex-partners, family members or male friends or other men, and so far in 2022 the figure has risen until now to 75 women. This data is collected by feminist organisations, as the state, by not classifying feminicide as a crime, does not have statistics on this problem. We are against the fact that at the beginning of each year the number of femicides is reset to zero, thus erasing the murders at the hands of men, this being the maximum expression of the macho violence to which we women are exposed. We demand that every woman who has been murdered by a man is not forgotten.

4.1 Religions

We want the state to remain secular, we want any practice based on a cultural or religious practice that undermines the rights of women and girls to be considered a crime. Religions are misogynist.

4.2 Vicarious violence
We call for the criminalisation of vicarious violence. The use and abuse of children by men to hurt and assault their mothers is a measurable reality, which several European countries have already recognised in their laws, but this is not the case of Germany.
Likewise, the manipulation of children by the transactivist’s politics that exposes and incites irreversible and irreparable changes in the minors boies, also represents violence against their mothers for not being able to educate their children and for running the risk of losing the custody of the children or receiving various sanctions, including imprisonment, if the law of self-identification is passed. Such things are already happening in countries where such laws are already in place: Canada, Argentina, Malta, Norway, Sweden, Australia etc.

4.3 Care work
We do not want the burden of care work to fall solely on women, we do not want this oppression to prevent the intellectual, professional and personal development of any woman. We want all women in Germany to have guaranteed access to all areas of study, work and recreation, without harassment and without legal, social and economic stigmatisation or penalisation.
We are against the stigmatisation of care work, the lack of recognition, therefore we demand equal pay: equal work, equal pay.
We want to put an end to the criminal alliance between patriarchy and the capital, which feminises the most precarious jobs, for example care work, discriminates against us professionally and prevents us from developing our professional careers. This system leaves women exposed to greater vulnerability and unemployment. We demand decent jobs, salaries and pensions, and that the justice system should prosecute gender-based work and salary oppression. We also demand that fundamental care work should be the responsibility of the society and the state, not of women alone.

4.4 Sexuality

That women can live our sexuality freely without the intense pressure of compulsory heterosexuality driven by traditional patriarchal institutions, nor the new “modern conversion therapies” that are disguised as “progress” through the agenda of the transactivists that ensure the existence of “women with penises”. We demand an end to the harassment that forces lesbians to accept men with “identities” as women. We demand an end to rape culture and extreme homophobia through the dogma that sex “does not exist, it is a construct” and so are sexual orientations.

“This country is in debt with the historical memory of women and this must change. We warn that we will not allow our rights to continue to be violated in Germany. Feminists will not vote for traitors and will continue to fight until we achieve our goals”.

 

Español

El próximo sábado 26 de marzo convocamos a toda mujer que como nosotras desee expresar el hartazgo, la denuncia y la demanda por una vida libre de toda violencia machista. Esta y todas las acciones que venimos realizando son en respuesta a las agresiones que recibimos de parte del gobierno y de todas sus instituciones patriarcales que planean anular a las mujeres como categoría legal.

Queremos alzar la voz para que nuestra agenda feminista se cumpla y poder lograr la liberación de las mujeres de la opresión patriarcal y misógina, que mediante la violencia sistemática quiere nuestra dominación, sin importar el país, la clase, ni la cultura en la que estemos. La violencia machista es una constante para las mujeres porque es un riesgo ser mujer en cualquier parte del mundo. Por eso denunciamos el ataque directo a los derechos de las mujeres en nuestro manifiesto:

Aún hoy la explotación, mercantilización y cosificación de los cuerpos de las mujeres están más vigentes que nunca y las leyes de identidad de género son el backlash patriarcal para retroceder los avances del feminismo y los derechos de las mujeres de las últimas décadas. La feminización de la pobreza y de los cuidados, la intromisión de la religión en la vida de las personas y la falta de reconocimiento de las mujeres siguen siendo expresiones de nuestra opresión: nos oprimen por el hecho de nacer mujeres. 

Constatamos que ante el avance de la lucha feminista, estamos sufriendo una reacción del patriarcado emprendida por el gobierno, los partidos políticos, los medios de comunicación y las instancias jurídicas. Nosotras, las mujeres, como sujeto político del feminismo, decidimos que es exigencia democrática que la ley nos proteja de la violencia machista patriarcal y exigimos que se cumplan todos los convenios internacionales para frenar el terrorismo machista.

Queremos la abolición del género porque es la herramienta para mantener la jerarquía sexual. Estamos en contra de las leyes de autoidentificación o la mal llamada “Vielfalt”, ley que borra cualquier tipo de realidad material sobre el sexo de las personas y permitirá que cualquier hombre se declare mujer sin más evidencia que la de su palabra.

Estas políticas representan innumerables problemas y violencias en contra de:

  1. Los derechos de las mujeres y las niñas

El hecho de ser mujer no es un sentimiento y ninguna “ficción legal” va a poder borrar la realidad de las mujeres. ¿Cómo vamos a poder luchar por nuestros derechos si ni siquiera podemos nombrar nuestra realidad? El hecho de permitir que un hombre se autoidentifique como “mujer” supone que las mujeres debemos permitir el acceso a nuestros espacios a cualquier hombre que así lo diga. Las mujeres hemos luchado por tener nuestros espacios separados por sexo en los últimos 300 años: el hecho de tener estos espacios nos permite tener una vida social más segura fuera de nuestro hogar. 

Las leyes de autoidentificación o “Vielfalt” impulsadas por los partidos SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke van en contra de la libertad y la integridad de las mujeres y niñas por exponernos a un mayor peligro. Los hombres nunca podrán ser mujeres y un hombre pretendiendo serlo, es un hombre redefiniendo la realidad de las mujeres. Las mujeres existimos, no necesitamos a ningún hombre que nos indique lo que es ser una mujer para su propio confort o por sus deseos individualistas o parafilias sexuales.

2. La realidad material

Las leyes para proteger a las mujeres de la violencia machista quedarían sin efecto si un hombre se declarara mujer, ya que una vez que esta ley sea aprobada, ya no importará la realidad material que vean nuestros ojos sino que la razón estará dispuesta en lo que la otra persona diga que es. Habrá una penalidad por “misgendering” que puede ir hasta los €2500 cada vez.

Además, las mujeres perderíamos nuestros espacios seguros en la esfera pública, cualquier varón autodeterminado como “mujer” tendrá libre acceso a todos los espacios de las mujeres y las niñas, como aseos, vestuarios, etc. Además, las mujeres podrían poner en peligro la representación femenina en los puestos de trabajo y en los puestos de participación cívica activa, es decir, en la política. Por ejemplo:

En los deportes: esta ley permitirá que desaparezcan las ligas de mujeres porque los cuerpos de hombres siempre mantienen una ventaja física significativa debido a la biología, aún cuando se intente reducir su testosterona. Las mujeres queremos mantener nuestras ligas de deporte sin hombres, en ningún formato.

En las cárceles: Se sabe que los crímenes cometidos por mujeres son menos graves que los cometidos por hombres. Sin embargo, los hombres podrán estar en cárceles de mujeres sin importar la gravedad del crimen cometido, solo identificándose como “mujeres”. Esto expone a las mujeres a no poder refugiarse de la violencia machista dentro de cárceles lo cual ya es una realidad para las mujeres en Berlin. Las cárceles representarán una escalada de violencia contra las mujeres. 

En la educación: Actualmente los dogmas sexistas imperan en los sistemas educativos, ejemplo de ello es el empleo de la neo-lengua o “FLINTA”* que borra directamente a las mujeres. Si nos borran como mujeres, nos borran como ciudadanas. No aceptaremos que el pensamiento crítico de las mujeres sea considerado como “delito de odio” y que nos acusen de tener fobias inexistentes.

Por esto exigimos una educación libre de los dogmas sexistas de las leyes de autoidentificación y de creencias casi religiosas de que el sexo puede cambiar. Imitar o “actuar” los roles de género del sexo opuesto no modifica nuestra realidad material. No permitiremos que se sigan expandiendo en la educación dogmas acientíficos sobre las identidades de género porque intensifican los estereotipos sexistas, la disforia, la homofobia y la jerarquía sexual.

Por otra parte, estas leyes promueven la medicalización y amputación de partes sanas del cuerpo de menores de edad en vez de tratar los problemas de dismorfia o disconformidad con su cuerpo. Las estadísticas prueban que hasta el 90% de los casos de disforia en menores se va luego de la pubertad, lo mismo la idea de pensar que están en el cuerpo equivocado.

Queremos el cese de las acciones políticas impulsada por el aparato de la mass media haciendo propaganda del culto al género, que buscan en especial confundir a menores y adolescentes llevándolos a realizar modificaciones en sus cuerpos completamente irreversibles por beneficio de empresas y lobbies. Queremos que se informe a cada persona en Alemania de lo que está sucediendo y que se deje de tergiversar con palabras vacías como “TERF” para no tener que dar explicaciones sobre el daño al que se está exponiendo a la sociedad. 

La ley de autoidentificación atenta contra las estadísticas y resulta en la invalidación de las mismas ya que los hombres al autoidentificarse como “mujeres” serán puestos como tales, haciendo de ellas un sin sentido, porque se borra la fidelidad de los datos respecto a cada sexo que son bien diferenciados. Así los análisis y mejoras sociales que se puedan hacer hacia el futuro serán inexistentes.

Decidimos que no se puede permitir que los sesgos patriarcales  y androcéntricos afecten a la ciencia, a la investigación y al tratamiento sanitario de las mujeres. Exigimos que se acaben las desigualdades en salud y con las violencias médica y obstétrica.

Las leyes basadas en la autopercepción además terminarán con la posibilidad de que se estudie sobre el cuerpo, la biología y la salud de las mujeres: es una realidad que las mujeres somos biológicamente diferente que los hombres y la nueva agenda política disfrazada de “progreso” quiere borrar esto en detrimento de la salud y el bienestar de las mujeres, poniéndonos en extremo peligro. 

3. La autonomía del cuerpo de la mujer

Las mujeres no vamos a permanecer pasivas ante la compraventa de bebés y la explotación reproductiva, queremos que se haga valer la ley actual que prohíbe dicha práctica en territorio alemán y que se trate como fraude a la ley a quienes van a países como Ucrania donde se encuentran las granjas de bebés más grandes de Europa y donde la ley es laxa en cuanto a esto, para luego volver al país con el bebé comprado allí. Los hijos no se compran y el deseo de ser padres no es un “derecho” que las mujeres debamos satisfacer, esto es explotación reproductiva. 

Exigimos que se prohíban las técnicas de reproducción asistida que representen la explotación de las mujeres, como la extracción de óvulos para terceros y los trasplantes de úteros de mujeres vivas. Exigimos además el cese de la propaganda de estas prácticas. La subrogación de vientres es la deshumanización extrema de las mujeres. Exigimos que se mencionen los peligros a la salud que dicha práctica supone y las consecuencias nocivas que ésta tiene en los menores a largo plazo.

3.3 Ley de aborto

Queremos la completa cancelación de ambos artículos (218 & 219a) de la ley de interrupción voluntaria del embarazo. Las mujeres arriesgamos nuestros cuerpos en su totalidad y nuestra psiquis al tener hijos. Ante el aumento de violencia contra las mujeres y las violaciones, la ley no nos tiene que “perdonar” por abortar sino velar por que se nos deje de violar y que podamos acceder todas al derecho de interrumpir un embarazo de forma gratuita, de así requerirlo. Las mujeres no somos solo “cuerpos” para que el Estado patriarcal nos juzgue y nos “perdone” ante la necesidad de acceder a este derecho. Se debe cesar el daño irreparable a mujeres y niñas ya que dichos artículos son vetustos y machistas, no contemplan la integridad física y psíquica de las mujeres. 

3.4 Prostitución y Porno

Las mujeres no somos objetos para mercadear, por eso exigimos la abolición de la prostitución. Como la escuela de la pornografía es una escuela de violación, debe ser prohibida, exigimos que se desarrollen políticas para su persecución y erradicación.

Queremos la abolición de la prostitución y la implementación del modelo Nórdico. No a la penalización de las mujeres en prostitución sino condena al putero. La prostitución es violación pagada, la diferencia entre violar y la prostitución es un billete ya que el consentimiento no puede comprarse. Los puteros no son clientes sino criminales. Además, es un hecho que la legalización de la prostitución aumentó el tráfico de mujeres y niñas en el país, aumentó la violencia contra las mujeres que al Estado le supone millones de euros al año sin políticas de solución real. 

Exigimos medidas contra las plataformas que se lucran de filmar y mostrar violaciones de mujeres que son empujadas a la industria del porno. Estas mujeres son la materia prima de un sistema multimillonario.

Exigimos además, que las políticas migratorias sean ejecutadas para asegurar el bienestar de las refugiadas, garantizando sus derechos humanos y condenando las redes de proxenetismo y trata de personas. 

4-Contra todos los mandatos opresivos y de violencia hacia las mujeres

Exigimos que se respete el Convenio de Estambul que Alemania tiene y no cumple.

Que los femicidios sean considerados como tales: ataques misóginos contra las mujeres y sean así tipificados en la ley, también exigimos que se desarrollen políticas públicas y estrategias puntuales para su atención y erradicación. 

Debido a la legalización de la prostitución actualmente los femicidios en prostitución tratados como “accidentes laborales”, lo cual es representa una violencia extrema institucional. Denunciamos que, en el año 2021, 140 mujeres fueron asesinadas por sus parejas o ex parejas, familiares o amigos varones u otros hombres, y en lo que va del 2022 la cifra asciende a 75 mujeres. Datos que son recogidos por organizaciones feministas ya que el Estado al no tipificar el feminicidio como delito, no tiene estadísticas sobre esta problemática. Estamos en contra de que al empezar cada año se vuelva a cero en el conteo de los femicidios, borrando así los asesinatos a manos de hombres, siendo esta la máxima expresión de la violencia machista a la que estamos expuestas las mujeres. Exigimos que cada mujer que ha sido asesinada por un hombre no sea olvidada.

4.1 Religiones

Queremos que el Estado se mantenga laico, que toda práctica que se fundamente  en una práctica cultural o religiosa que menoscave los derechos de las mujeres y niñas sea considerada delito. Las religiones son misoginias.

4.2 Violencia vicaria

pedimos que se tipifique en las leyes la violencia vicaria. El uso y abuso de los hijos por parte de los hombres para lastimar y agredir a sus madres es una realidad medible, la cual ya varios países europeos han reconocido en sus leyes y no es así el caso de Alemania.

Así también la manipulación de los menores por parte de la política transactivista que expone e incita a cambios irreversibles e irreparables es también violencia contra sus madres por no poder educar a sus hijos y correr el riesgo de perder la tenencia de los menores o recibir sanciones diversas entre ellas la cárcel, en caso de aprobarse la ley de autoidentificación. Dichas cosas ya suceden en países donde estas leyes ya están implementadas: Canadá, Argentina, Malta, Noruega, Suecia, Australia etc.

4.3 Tareas de cuidados

Queremos que las tareas de cuidado no recaigan únicamente en las mujeres, que esta opresión no impida el desarrollo intelectual, profesional y personal de ninguna mujer. Que todas las mujeres en Alemania tengan garantizado el acceso a todas las áreas de estudio, trabajo y recreación, sin acoso ni estigmatización o penalización legal, social ni económica.

Estamos en contra de la estigmatización de los trabajos de cuidados, la falta de reconocimiento, por eso exigimos la paga correspondiente: mismo trabajo, mismo salario.

Queremos poner fin a la alianza criminal entre el patriarcado y el capital, que feminiza los empleos más precarios, por ejemplo las tareas de cuidados, nos discrimina profesionalmente y nos impide el desarrollo de nuestra carrera profesional. Este sistema deja expuestas a las mujeres en una situación de mayor vulnerabilidad y desempleo. Exigimos empleos, salarios y pensiones dignas, y que la justicia persiga la opresión laboral y salarial por razón de sexo. Además que los trabajos fundamentales de cuidados sean una responsabilidad de la sociedad y del Estado, no de las mujeres únicamente. 

4.4 Sexualidad

Que las mujeres podamos vivir nuestra sexualidad libremente sin la intensa presión de la heterosexualidad obligatoria impulsada por las instituciones patriarcales tradicionales, ni las nuevas “terapias de conversión modernas” que están disfrazadas de “progreso” mediante la agenda de las políticas de autoidentificación que aseguran la existencia de “mujeres con penes”. Exigimos el cese del acoso que obliga a las lesbianas a aceptar hombres con “identidades” como mujeres. Que cese la cultura de la violación y la homofobia extrema mediante el dogma de que el sexo “no existe, es un constructo” por tanto también las orientaciones sexuales.

“Este país está en deuda con la memoria histórica de las mujeres y esto debe cambiar. Advertimos que no vamos a permitir que se sigan vulnerando nuestros derechos en Alemania. Las feministas no votaremos a traidores y seguiremos luchando hasta conseguir nuestros objetivos”.

 

Français

Le samedi 26 mars, nous lançons un appel à toutes les femmes qui, comme nous, veulent exprimer leur dégoût, leur dénonciation et leur revendication d’une vie libre de toute violence sexiste. Ceci et toutes les actions que nous avons menées sont en réponse aux agressions que nous subissons de la part du gouvernement et de toutes ses institutions patriarcales qui prévoient d’effacer les femmes en tant que catégorie juridique.

Nous voulons élever notre voix pour que notre agenda féministe soit rempli et pour que nous puissions atteindre la libération des femmes contre l’oppression patriarcale et misogyne, qui cherche à nous dominer à travers la violence systématique indépendamment du pays, de la classe, ou de la culture dans lesquelles nous sommes. La violence machiste est une constante pour les femmes car être une femme est un risque partout dans le monde. C’est pour cela que dans notre manifeste nous dénonçons les attaques directes contre les droits des femmes :

Encore aujourd’hui l’exploitation, la marchandisation et l’objectification du corps des femmes sont plus fortes que jamais, et les lois sur l’identité de genre sont le retour de bâton pour faire reculer les avancées du féminisme et des droits des femmes des dernières décennies. La féminisation de la pauvreté et des responsabilités en matière de soin, l’ingérence de la religion dans la vie des gens et le manque de reconnaissance des femmes continuent d’être des expressions de notre oppression : nous sommes oppressées car nous sommes nées femmes.

Nous constatons que face à l’avancée du combat féministe, nous souffrons d’un retour de bâton patriarcal de la part du gouvernement, des partis politiques, des médias et des instances juridiques. Nous, les femmes, en tant que sujets politiques du féminisme, avons décidé que c’est une exigence démocratique que la loi nous protège de la violence masculine patriarcale et chauvine, et nous exigeons que tous les accords internationaux visant à mettre fin au terrorisme masculin soient respectés.

Nous voulons l’abolition du genre car il est l’instrument de maintien de la hiérarchie sexuelle. Nous sommes contre les lois d’autodétermination ou la mal-nommée « Vielfalt » (« Diversité »), une loi qui efface toute forme de réalité matérielle concernant le sexe des personnes et permet à n’importe quel homme de se déclarer femme sans aucune autre preuve que sa parole.

Ces politiques sont synonyme d’innombrables problèmes et de violence à l’encontre :

1. Des droits des femmes et des filles.

Être une femme n’est pas un sentiment et aucune « fiction juridique » ne peut effacer la réalité des femmes ; comment pouvons-nous nous battre pour nos droits si nous ne pouvons même pas nommer notre réalité ? Permettre à un homme de s’autodéterminer « femme » signifie que les femmes doivent autoriser l’accès à leurs espaces à n’importe quel homme qui prétend être une « femme ». Au cours des 300 dernières années, les femmes se sont battues pour avoir des espaces séparées par le sexe : avoir ces espaces nous permet d’avoir une vie sociale plus sûre en-dehors de chez nous.

Les lois d’autodétermination ou « Vielfalt » prônées par les partis SPD, Die Grünen, FDP et Die Linke vont à l’encontre de la liberté et de l’intégrité des femmes et des filles en nous exposant à de plus grands dangers. Les hommes ne peuvent jamais être des femmes et un homme prétendant être une femme est un homme qui redéfinit la réalité des femmes. Les femmes existent, nous n’avons pas besoin d’un homme pour nous dire ce que signifie être une femme pour son confort personnel, ses désirs individualistes ou ses paraphilies sexuelles.

2. De la réalité matérielle.

Les lois pour protéger les femmes de la violence masculine seraient invalidées si un homme se déclare femme ; car une fois cette loi adoptée, la réalité matérielle que nos yeux voient n’aura plus d’importance, mais à la place la réalité sera déterminée par ce que l’autre personne dit qu’elle est. Il y aura une amende contre les mégenrages, qui pourra aller jusqu’à 2500 € à chaque fois.

De plus, nous femmes perdrions nos espaces sécurisés dans la sphère publique, puisque n’importe quel homme autodéterminé « femme » aurait libre accès à tous les espaces réservés aux femmes et aux filles tels que les toilettes, les vestiaires, etc. En outre, les femmes pourraient perdre la représentation féminine sur le marché du travail et dans les postes de participation civique active, c’est-à-dire la politique. Par exemple :

Dans les sports : cette loi permettrait la disparition des ligues féminines car le corps masculin, de par sa biologie, possédera toujours un avantage physique considérable même si on tente de réduire sa testostérone. Les femmes veulent garder leurs ligues sportives sans hommes, quelle que soit la forme.

Dans les prisons : il est bien connu que les crimes commis par les femmes sont moins graves que ceux commis par les hommes. Néanmoins, les hommes seront désormais autorisés à être dans les prisons des femmes peu importe la sévérité du crime qu’ils ont commis, juste en s’identifiant « femme ». Il en résulte que les femmes n’auront pas la possibilité de chercher un refuge à la violence masculine dans les prisons, ce qui est déjà une réalité pour les femmes à Berlin. Les prisons représenteront une augmentation de la violence contre les femmes.

Dans le système éducatif : les dogmes sexistes prévalent actuellement dans l’éducation, par exemple l’utilisation du néo-langage ou « FLINTA* » (équivalent germanophone de « Queer ») qui efface directement les femmes. En nous effaçant en tant que femmes, ils nous effacent en tant que citoyennes. Nous n’accepterons pas que la pensée critique des femmes soit considérée comme un « crime haineux » et que l’on nous attribue des phobies irréalistes.

C’est pourquoi nous exigeons une éducation libérée des dogmes sexistes des lois d’autodétermination et de la croyance quasi-religieuse selon laquelle le sexe peut changer. Imiter ou « surjouer » les rôles de genre du sexe opposé ne changent en rien notre réalité matérielle. Nous n’autoriserons pas les dogmes non-scientifiques sur les identités de genre se répandre dans l’éducation car ils renforcent les stéréotypes sexistes, la dysphorie, l’homophobie et les hiérarchies sexuelles.

En outre, ces lois encouragent la médicalisation et la mutilation de parties saines du corps des mineurs au lieu de traiter les problèmes de dysmorphie ou de non-conformité corporelle. Les statistiques prouvent que jusqu’à 90% des cas de dysphorie chez les enfants disparaissent après la puberté, tout comme l’idée qu’ils sont dans le mauvais corps. Nous voulons mettre fin aux actions politiques promues par l’appareil médiatique de masse de propagande du culte du genre, qui vise notamment à semer la confusion chez les enfants et les adolescents en les amenant à modifier leur corps de manière totalement irréversible au profit des entreprises et des lobbys. Nous voulons que chaque personne en Allemagne soit informée de ce qui se passe et ne soit plus induite en erreur par des mots creux comme « TERF » afin de ne pas avoir à expliquer les dommages causés à la société.

La loi sur l’autodétermination fausse les statistiques et entraîne l’invalidité des données, puisque 2

les hommes qui se considèrent comme des « femmes » seront notés comme tels, ce qui les rend inutiles car cela efface l’exactitude des informations concernant chaque sexe, qui sont très différenciées. De cette manière, les analyses et les améliorations sociales qui pourront être apportées dans le futur seront inexistantes.

Nous décidons que les préjugés patriarcaux et androcentrés ne doivent pas avoir d’influence sur la science, la recherche et le traitement médical des femmes. Nous exigeons la fin des violences médicales et obstétriques, et des inégalités en matière de santé. Les lois basées sur l’autodétermination mettront également fin à la possibilité d’étudier le corps, la biologie et la santé des femmes : c’est une réalité que les femmes sont biologiquement différentes des hommes et le nouvel agenda politique déguisé en « progrès » veut effacer ce fait au détriment de la santé et du bien-être des femmes, nous mettant en grand danger.

3. De l’autonomie du corps des femmes.

Nous, les femmes, ne resterons pas indifférentes à l’achat et à la vente de bébés et à l’exploitation reproductive des femmes. Nous voulons que la loi actuelle interdisant cette pratique en Allemagne soit appliquée et que ceux qui se rendent dans des pays comme l’Ukraine, où se trouvent les plus grandes fermes à bébés d’Europe et où les lois sont laxistes à cet égard, soient traités comme des fraudeurs à la loi quand ils rentrent chez eux avec le bébé acheté là-bas . Les enfants ne sont pas à vendre ; et le désir d’être parent n’est pas un “droit” que les femmes doivent satisfaire, mais de l’exploitation reproductive.

Nous exigeons l’interdiction des techniques de procréation assistée qui conduisent à l’exploitation des femmes, comme l’extraction d’ovules pour des tiers et la transplantation d’utérus de femmes vivantes. Nous demandons également la fin de la propagande en faveur de ces pratiques. La gestation pour autrui est une déshumanisation extrême des femmes. Nous demandons que les dangers pour la santé causés par la maternité de substitution et les conséquences néfastes à long terme pour les enfants soient exposés.

3.1 La loi sur l’avortement

Nous exigeons l’annulation complète des deux articles (218 & 219a) de la loi sur l’interruption volontaire de grossesse. Les femmes risquent tout leur corps et leur psyché lorsqu’elles sont enceintes. Face à l’augmentation des violences faites aux femmes et des viols, la loi ne doit pas nous « pardonner » d’avorter, mais faire en sorte que nous ne soyons plus violées et que nous ayons toutes accès au droit d’interrompre gratuitement une grossesse si nécessaire. Les femmes ne sont pas seulement des « corps » à juger et à « pardonner » par l’État patriarcal lorsque nous avons besoin d’accéder à ce droit. Les dommages irréparables causés aux femmes et aux filles doivent cesser, car ces articles sont obsolètes et sexistes, et ne tiennent pas compte de l’intégrité physique et psychologique des femmes.

3.2 La prostitution et la porno

Les femmes ne sont pas des objets de commerce, c’est pourquoi nous demandons l’abolition de la prostitution. Puisque l’école de la pornographie est une école du viol, elle doit être interdite et nous demandons le développement de mesures politiques pour sa poursuite et son éradication.

Nous voulons l’abolition de la prostitution et l’application du modèle Nordique. Non à la criminalisation des femmes en situation de prostitution, mais oui à la pénalisation des clients. La prostitution est un viol tarifé ; la différence entre le viol et la prostitution est l’argent, car le consentement ne peut être acheté. Les clients de la prostitution ne sont pas des clients classiques, mais des criminels. De plus, c’est un fait que la légalisation de la prostitution a renforcé la traite des femmes et des filles dans le pays et a augmenté la violence contre les femmes qui coûte des millions d’euros à l’État par an, sans véritable solution politique.

Nous exigeons que des mesures soient prises contre les plateformes qui gagnent de l’argent en filmant et en montrant les viols de femmes poussées vers l’industrie pornographique. Ces femmes sont la matière première d’un système qui brasse des milliards.

Nous demandons en outre une politique migratoire qui assure le bien-être des femmes réfugiées, garantisse leurs droits humains et condamne les réseaux de proxénétisme et de traite des êtres humains.

4. Contre toutes les mesures répressives et de violence à l’égard des femmes.

Nous exigeons que l’Allemagne respecte la Convention d’Istanbul.

Nous demandons que les féminicides soient considérés comme des agressions misogynes contre les femmes et qu’ils soient ainsi caractérisés dans la loi. Nous exigeons également le développement de politiques publiques et de stratégies spécifiques pour leur prise en compte et leur éradication.

En raison de la légalisation de la prostitution, les féminicides dans la prostitution sont actuellement traités comme des « accidents de travail », ce qui représente une violence institutionnelle extrême contre les femmes. Nous dénonçons le fait qu’en 2021, 140 femmes ont été assassinées par leur partenaire ou ex-partenaire, des membres de leur famille, des amis masculins ou d’autres hommes, et qu’en 2022, ce chiffre soit passé à 75 femmes. Ces données sont collectées par les organisations féministes, car l’État, qui ne considère pas les féminicides comme des crimes spécifiques, ne dispose pas de statistiques sur ce problème. Nous nous opposons au fait que le nombre de féminicides soit remis à zéro au début de chaque année, effaçant ainsi les meurtres commis par les hommes, ceci étant l’expression maximale de la violence machiste à laquelle nous, les femmes, sommes confrontées. Nous exigeons qu’aucune femme assassinée par un homme ne soit oubliée.

4.1 Les religions

Nous voulons que l’état reste laïque, nous voulons que toute pratique basée sur une pratique culturelle ou religieuse qui diminuent les droits des femmes et des filles soit considérée comme un crime. Les religions sont misogynes.

4.2 La violence vicariante

Nous demandons la criminalisation de la violence vicariante. L’utilisation et l’abus d’enfants par des hommes pour blesser et agresser leurs mères est une réalité mesurable, que plusieurs pays européens ont déjà pris en compte dans leurs législation, mais pas en Allemagne.

La manipulation des enfants par la politique transactiviste qui expose et incite les corps des mineurs à subir des changements irréversibles et irréparables constitue également une violence envers les mères, car elles ne peuvent pas éduquer leurs enfants sinon elles risquent de perdre leur garde ou de faire l’objet de diverses sanctions ; allant jusqu’à l’emprisonnement si la loi d’autodétermination est adoptée. Cela se produit déjà dans les pays où de telles lois sont déjà en vigueur : Canada, Argentine, Malte, Norvège, Suède, Australie, etc.

4.3 Le travail de soins

Nous ne voulons pas que le fardeau du travail de soins soit seulement imposé aux femmes, nous ne voulons pas que cette oppression entrave le développement intellectuel, professionnel et personnel de toute femme. Nous voulons que toutes les femmes en Allemagne aient un accès garanti à tous les domaines d’étude, de travail et de loisirs, sans harcèlement et sans stigmatisation ou pénalisation juridique, sociale et économique.

Nous sommes contre la stigmatisation du travail de soin et le manque de reconnaissance, c’est pourquoi nous exigeons l’égalité des salaires : à travail égal, salaire égal.

Nous voulons mettre fin à l’alliance criminelle entre le patriarcat et le capital, qui féminise les emplois les plus précaires, par exemple le travail de soin, nous discrimine professionnellement et nous empêche de développer nos carrières professionnelles. Ce système expose les femmes à une plus grande vulnérabilité et au chômage. Nous exigeons des emplois, des salaires et des pensions décents, ainsi que des poursuites pénales contre l’oppression du travail et des salaires fondées sur le sexe. Nous demandons également que le travail fondamental de soins soit la responsabilité de la société et de l’État, et non celle des seules femmes.

4.4 La sexualité

Nous exigeons que les femmes puissent vivre leur sexualité librement sans la pression intense de l’hétérosexualité compulsive colportée par les institutions patriarcales traditionnelles, et sans les nouvelles « thérapies de conversion modernes » déguisées en « progrès » par l’agenda des transactivistes qui garantissent l’existence des « femmes à pénis ». Nous exigeons la fin du harcèlement qui force les lesbiennes à accepter les hommes avec des « identités » de femmes. Nous exigeons la fin de la culture du viol et de l’homophobie extrême s’exprimant à travers le dogme « le sexe n’existe pas, c’est une construction » ainsi que les orientations sexuelles.

“Ce pays a une dette envers la mémoire historique des femmes et cela doit changer. Nous avertissons que nous ne permettrons pas que nos droits continuent d’être violés en Allemagne. Les féministes ne voteront pas pour les traîtres et continueront à se battre jusqu’à ce que nous ayons atteint nos objectifs”.

 

Portuguese 

O día sábado, 26 de março, convocamos todas as mulheres que, como nós, desejam expressar seu cansaço, denúnciar e demandar por uma vida livre de toda violência sexista. Esta e todas as ações que estamos realizando são uma resposta às agressões que recebemos de parte do governo e de todas as instituições patriarcais que pretendem anular a categoria legal da mulher.

Queremos levantar nossa voz para que nossa agenda feminista seja cumprida e consigamos libertar as mulheres da opressão patriarcal e misógina, que através da violência sistemática quer nossa dominação, independentemente do país, da classe ou da cultura da qual nós somos. A violência sexista é uma constante para as mulheres porque ser mulher é um risco em qualquer parte do mundo. Por isso denunciamos o ataque direto aos direitos das mulheres em nosso manifesto:

Ainda hoje a exploração, mercantilização e objetificação dos corpos das mulheres são mais válidas do que nunca e as leis de identidade de gênero são a reação patriarcal para reverter os avanços do feminismo e dos direitos das mulheres nas últimas décadas. A feminização da pobreza e do cuidado, a interferência da religião na vida das pessoas e a falta de reconhecimento das mulheres continuam sendo expressões de nossa opressão: nos oprimem por nascermos mulheres.

Confirmamos que diante do avanço da luta feminista, estamos sofrendo uma reação do patriarcado empreendida pelo governo, pelos partidos políticos, pela mídia e pelas autoridades legais. Nós, mulheres, como sujeitos políticos do feminismo, decidimos que é uma exigência democrática que a lei nos proteja da violência sexista patriarcal e exigimos que todas as convenções internacionais sejam cumpridas para acabar com o terrorismo sexista.

Queremos a abolição do gênero porque é a ferramenta para manter a hierarquia sexual. Somos contra as leis de autoidentificação ou a chamada “Vielfalt”, uma lei que apaga qualquer tipo de realidade material sobre o sexo das pessoas e permitirá que qualquer homem se declare mulher sem outra prova mais do que a sua palavra.

Essas políticas representam inúmeros problemas e violência contra:

1. Os direitos das mulheres e meninas

O fato de ser mulher não é um sentimento e nenhuma “ficção jurídica” poderá apagar a realidade das mulheres. Como poderemos lutar por nossos direitos se não podemos nem nomear nossa realidade?
O fato de permitir que um homem se identifique como “mulher” significa que as mulheres devem permitir o acesso aos nossos espaços a qualquer homem que assim o diga. As mulheres lutaram para ter nossos espaços separados por sexo nos últimos 300 anos: o fato de ter esses espaços nos permite ter uma vida social mais segura fora do espaço doméstico.

As leis de auto-identificação ou “Vielfalt” promovidas pelos partidos SPD, Die Grünen, FDP & Die Linke vão contra a liberdade e integridade de mulheres e meninas, expondo-nos a um perigo maior. Os homens nunca poderam ser mulheres e um homem fingindo ser mulher é um homem redefinindo a realidade das mulheres. As mulheres existem, não precisamos de nenhum homem para nos dizer o que é ser mulher para seu próprio conforto ou para seus desejos individualistas ou parafilias sexuais.

2. Realidade material

As leis para proteger as mulheres da violência sexista não teriam efeito se um homem se declarasse mulher, pois uma vez que essa lei seja aprovada, a realidade material que nossos olhos vêem não importará mais, em vez disso a razão estará focada no que a outra pessoa diz que é. Haverá uma multa por misgendering que pode chegar a € 2.500 cada vez.

Além disso, as mulheres perderiam nossos espaços seguros na esfera pública, qualquer homem autodeterminado como “mulher” terá livre acesso a todos os espaços para mulheres e meninas, como banheiros, vestiários, etc. Além disso, as mulheres poderiam ser colocadas em risco enquanto a representação feminina no local de trabalho e em cargos de participação cívica ativa, ou seja, na política. Por exemplo:

Nos esportes:

Esta lei permitirá que as ligas femininas desapareçam porque os corpos dos homens sempre mantêm uma vantagem física significativa devido à biologia, mesmo quando tentam diminuir sua testosterona. Nós mulheres queremos manter nossas ligas esportivas em qualquer formato, sem homens.

Nas prisões:

Sabe-se que os crimes cometidos por mulheres são menos graves do que os cometidos por homens. No entanto, os homens poderão estar em presídios femininos independentemente da gravidade do crime cometido, apenas identificando-se como “mulheres”. Isso expõe as mulheres a não poderem se refugiar da violência sexista dentro das prisões, o que já é uma realidade para as mulheres em Berlim. As prisões representarão uma escalada da violência contra as mulheres.

Na educação:

Atualmente, dogmas machistas prevalecem nos sistemas educacionais, um exemplo disso é o uso da neolinguagem ou “FLINTA”* que apaga diretamente as mulheres. Se eles nos apagam como mulheres, eles nos apagam como cidadãs. Não aceitaremos que o pensamento crítico das mulheres seja considerado um “crime de ódio” e que sejamos acusadas de ter fobias inexistentes.

É por isso que exigimos uma educação livre dos dogmas sexistas, das leis de auto-identificação e crenças quase religiosas de que o sexo pode mudar. Imitar ou “atuar” os papéis de gênero do sexo oposto não muda nossa realidade material. Não permitiremos que dogmas anticientíficos sobre identidades de gênero continuem se espalhando na educação porque intensificam estereótipos sexistas, disforia, homofobia e hierarquia sexual.

Por outro lado, essas leis promovem a medicalização e amputação de partes saudáveis ​​do corpo dos menores ao invés de tratar os problemas de dismorfia ou não conformidade com seu corpo. 

As estatísticas comprovam que até 90% dos casos de disforia em menores desaparecem após a puberdade, assim como a ideia de pensar que estão no corpo errado.

Queremos a cessação das ações políticas promovidas pelos aparatos midiáticos propagadores do culto ao gênero, que buscam principalmente confundir menores e adolescentes, levando-os a fazer mudanças completamente irreversíveis em seus corpos em benefício de empresas e lobbies. Queremos que todas as pessoas na Alemanha sejam informadas do que está acontecendo e parem de deturpar com palavras vazias como “TERF” para não ter que explicar os danos aos quais a sociedade está exposta.

A lei de autoidentificação viola as estatísticas e resulta em sua invalidação, pois os homens que se autoidentificarem como “mulheres” serão classificados como tal, tornando-os sem sentido, assim a fidelidade dos dados referentes a cada sexo sera apagada. Nesse contexto, as análises e melhorias sociais que podem ser feitas para o futuro serão inexistentes.

Decidimos que não podemos permitir vieses patriarcais e androcêntricos afetar a ciência, a pesquisa e o tratamento de saúde das mulheres. Exigimos o fim das desigualdades em saúde e violência médica e obstétrica.

As leis baseadas na autopercepção também acabarão com a possibilidade de estudar o corpo, a biologia e a saúde das mulheres: é uma realidade que as mulheres são biologicamente diferentes dos homens e a nova agenda política disfarçada de “progresso” quer apagar isso em detrimento da saúde e do bem-estar das mulheres, colocando-nos em perigo extremo.

3. A autonomia do corpo feminino

Nós mulheres não vamos ficar passivas diante da venda de bebês e da exploração reprodutiva, queremos que a lei atual que proíbe essa prática em território alemão seja cumprida e que quem vai para países como a Ucrânia onde encontra-se a maior fazenda de bebês na Europa e onde a lei é negligente sobre isso, e depois retorna ao país com o bebê comprado lá seja punido. 

Filhos não se compram e o desejo de ser pais não é um “direito” que as mulheres devem satisfazer, isso é exploração reprodutiva.

Exigimos a proibição das técnicas de reprodução assistida que representam a exploração da mulher, como por exemplo a extração de óvulos para terceiros e o transplante de úteros de mulheres vivas. Exigimos também o fim da propaganda dessas práticas. A barriga de aluguel, o aluguel do útero é a extrema desumanização das mulheres. Exigimos que sejam mencionados os perigos para a saúde que esta prática implica e as consequências nefastas que tem para os menores a longo prazo.

3.3 Lei do aborto

Queremos o cancelamento total de ambos os artigos (218 e 219a) da lei de interrupção voluntária da gravidez. As mulheres arriscamos nossos corpos em sua totalidade e nossa psique ao ter filhos. Dado o aumento da violência contra as mulheres e estupros, a lei não precisa nos “perdoar” por abortar, mas sim garantir que paremos de ser estupradas e que todas possamos acessar o direito de interromper uma gravidez gratuitamente, se necessário. As mulheres não são apenas “corpos” para que o Estado patriarcal nos julgue e nos “perdoe” diante da necessidade de acesso a esse direito. Os danos irreparáveis ​​às mulheres e meninas devem cessar, pois esses artigos são antigos e machistas, não contemplam a integridade física e mental das mulheres.

3.4 Prostituição e Pornografía

As mulheres não são objetos a serem comercializados, por isso exigimos a abolição da prostituição. A pornografia é uma escola de estupro por tanto deve ser proibida, exigimos que sejam desenvolvidas políticas para sua perseguição e erradicação.

Queremos a abolição da prostituição e a implementação do modelo nórdico. Não à criminalização da mulher na prostituição, mas condena o alcoviteiro. Prostituição é estupro pago, a diferença entre estupro e prostituição é um bilhete, pois o consentimento não pode ser comprado. Os alcoviteiros não são clientes, mas criminosos. Além disso, é fato que a legalização da prostituição aumentou o tráfico de mulheres e meninas no país, aumentou a violência contra as mulheres que custa ao Estado milhões de euros por ano sem políticas reais de solução.

Exigimos medidas contra as plataformas que lucram filmando e mostrando estupros de mulheres que são empurradas para a indústria pornográfica. Essas mulheres são a matéria-prima de um sistema multimilionário. 

Também exigimos que sejam implementadas políticas de migração para garantir o bem-estar das mulheres refugiadas, garantindo seus direitos humanos e condenando as redes de lenocínio e tráfico de pessoas.

4. Contra todos os mandatos opressores e violência contra a mulher Exigimos que seja respeitada a Convenção de Istambul que a Alemanha tem e não cumpre.

Que os feminicídios sejam considerados como tais: ataques misóginos contra as mulheres e, portanto, tipificados na lei, exigimos também que sejam desenvolvidas políticas públicas e estratégias específicas para sua atenção e erradicação.

Devido à legalização da prostituição, os feminicídios na prostituição são atualmente tratados como “acidentes de trabalho”, o que representa extrema violência institucional. Denunciamos que, em 2021, 140 mulheres foram assassinadas por seus companheiros ou ex-parceiros, parentes ou amigos, ou outros homens, e até agora em 2022 o número sobe para 75 mulheres. Dados que são coletados por organizações feministas já que o Estado, ao não classificar o feminicídio como crime, não possui estatísticas sobre esse problema. Somos contra o fato de que no início de cada ano a contagem de feminicídios volte a zero, apagando assim os assassinatos cometidos por homens, sendo esta a expressão máxima da violência sexista a que as mulheres estão expostas. Exigimos que cada mulher que foi morta por um homem não seja esquecida.

4.1 Religiões 

Queremos que o Estado permaneça laico, que qualquer prática baseada em uma tradição cultural ou religiosa que prejudique os direitos das mulheres e meninas seja considerada crime. Religiões são misoginia.

4.2 Violência vicária

Pedimos que a violência vicária seja tipificada nas leis. O uso e abuso de crianças por homens para ferir e agredir suas mães é uma realidade mensurável, que vários países europeus já reconheceram em suas leis e não é o caso da Alemanha.

Da mesma forma, a manipulação de menores pela política transativista que expõe e incentiva mudanças irreversíveis e irreparáveis ​​também é violência contra suas mães por não poderem educar seus filhos e correrem o risco de perder a guarda dos menores ou receber várias sanções caso a lei de auto-identificação for aprovada. Tais coisas já acontecem em países onde essas leis já estão implementadas: Canadá, Argentina, Malta, Noruega, Suécia, Austrália etc.

4.3 Trabalho de cuidado

Não queremos que o trabalho de cuidados seja da exclusiva responsabilidade das mulheres, e não queremos que esta opressão impeça o desenvolvimento intelectual, profissional e pessoal de qualquer mulher. Queremos que todas as mulheres na Alemanha tenham acesso garantido a todas as áreas de estudo, trabalho e recreação, sem assédio, estigmatização ou penalização legal, social e económica.

Somos contra a estigmatização do trabalho de assistência, a falta de reconhecimento, por isso exigimos salário igual: trabalho igual, salário igual.

Queremos pôr fim à aliança criminosa entre patriarcado e capital, que feminiza os trabalhos mais precários, por exemplo o trabalho de cuidados, discrimina-nos profissionalmente e impede-nos de desenvolver as nossas carreiras. Este sistema deixa as mulheres numa situação de maior vulnerabilidade e desemprego. Exigimos empregos decentes, salários e pensões, e que o sistema judicial processe o trabalho baseado no género e a opressão salarial. Exigimos também que o trabalho de cuidados fundamentais seja da responsabilidade da sociedade e do Estado, e não apenas das mulheres. 

Traduzido com a versão gratuita do tradutor – www.DeepL.com/Translator

4.4 Sexualidade

Que as mulheres possam viver nossa sexualidade livremente sem a intensa pressão da heterossexualidade compulsória promovida pelas instituições patriarcais tradicionais, nem as novas “terapias modernas de conversão” que se disfarçam de “progresso” através da agenda de políticas de autoidentificação que garantem a existência de “mulheres com pênis”. Exigimos o fim do assédio que obriga as lésbicas a aceitar homens que dizem se “identificar” como mulheres. Que a cultura do estupro e da extrema homofobia cesse através do dogma de que o sexo “não existe, é uma construção” portanto também as orientações sexuais.

“Este país está em dívida com a memória histórica das mulheres e isso deve mudar. Alertamos que não permitiremos que nossos direitos continuem sendo violados na Alemanha. Nós feministas não votaremos em traidores e continuaremos lutando até atingirmos nossos objetivos”.